Freitag, 8. April 2016

Materie, Wünsche und Gedanken: Unterschiedliche Subjekt-Objekt-Trennung in höheren und niedrigeren Welten (Jenseits und Diesseits)

Zitat 1 aus
Werner Spat: DIE RÄTSEL UNSERES DASEINS. Mensch, Kosmos und Schöpfer in ganzheitlicher Sicht , KAPITEL Weitere Geheimnisse:

"Vereinzelt findet man in der Literatur Hinweise auf nachtodliche Zustände höllischer Natur. Die Berichte sind nicht einheitlich, und es schält sich aus ihnen noch kein eindeutiges Bild heraus. Aber dass es nach dem Tod nicht nur wunderbar weitergeht, sondern im Jenseits auch äußerst unangenehme Zustände existieren, haben wir schon an den erdgebundenen Geistern gesehen und wird nun ein weiteres Mal ziemlich überzeugend belegt. Angesichts der gerade erwähnten medialen Aussagen, wonach manche Menschen ihre bösartigen und psychopathischen Charaktereigenschaften mit hinüber nehmen, sich im Jenseits Gleich zu Gleich (also auch Böse zu Böse) gesellt und die Materie in der feinstofflichen Welt (= eine Welt ohne so weitgehende Subjekt-Objekt-Trennung wie in unserem grobstofflichen Kosmos) äußerst sensibel auf den leisesten (auch bösesten) Gedanken reagiert, nimmt die Existenz höllischer Bereiche kein Wunder. Hölle - bzw. Höllen, wenn es mehrere sind - kann man demnach als Auswirkung der im Feinstofflichen lebenden psychopathischen Wesen auffassen; es muss nicht unbedingt ein Gott die Hölle absichtlich erschaffen haben."


Zitat 2 aus
Werner Spat: DIE RÄTSEL UNSERES DASEINS. Mensch, Kosmos und Schöpfer in ganzheitlicher Sicht , KAPITEL Unschärfe und freier Wille:

"Neben der soeben besprochenen Viele-Welten-Theorie gibt es die philosophisch noch relevantere Alle-Welten-Theorie, auf die wir an einigen Stellen auch schon Bezug genommen haben. Im Gegensatz zur Viele-Welten-Theorie beschränkt sie sich nicht auf materielle Welten (also Welten, die sich durch weitgehende Subjekt-Objekt-Trennung auszeichnen und in denen die erlebte "Materie" nicht augenblicklich jeden Wunschgedanken eines Lebewesens realisiert), die zudem alle von den gleichen quantenmechanischen Naturgesetzen regiert werden. Die Alle-Welten-Theorie geht vielmehr davon aus, dass alle denkbaren und undenkbaren Universen, sofern sie keine logisch widersprüchlichen Eigenschaften aufweisen, "irgendwo" im Gesamt der Realität tatsächlich existieren. Das bezieht sich sowohl auf Welten der materiellen Ebene, die von anderen als den uns bekannten Naturgesetzen gelenkt werden; beispielsweise könnten in parallelen Kosmen die Lichtgeschwindigkeit, die Elementarladung des Elektrons oder das Plancksche Wirkungsquantum ganz andere Werte als in unserem Weltall aufweisen - vorausgesetzt, es gibt dort überhaupt Entsprechendes. Die Vorstellung von allen möglichen realisierten Universen bezieht sich aber auch auf Welten der feinstofflichen Ebene (wo Subjekt und Objekt weniger scharf getrennt sind und die Materie sensibler auf die psychischen Zustände reagiert als bei uns) und theoretisch sogar auf Welten noch höherer Ebenen, z.B. der intellektuellen und der schöpferisch-göttlichen.
  Die Alle-Welten-Theorie ist noch faszinierender als die Viele-Welten-Theorie. Doch alles, was gegen letztere vorgebracht werden konnte, kann auch gegen erstere eingewendet werden - ja sogar noch mehr!
  Wie die Viele-Welten-Theorie und aus den gleichen Gründen ist die Alle-Welten-Theorie nicht mit dem Konzept der Willensfreiheit vereinbar."

Mittwoch, 6. April 2016

Die verrückte Welt der Wissenschaft

Albert Einstein:

- Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige.

- Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.

- Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.

(Beispiele für menschliche Dummheit Doppelpunkt erstens der türkische Staatspräsident Erdogan ist mit einer demokratischen Wahl unzufrieden und beginnt einen Bürgerkrieg gegen die Kurden Punkt Resultat: bei der nächsten Wahl bekommt er die gewünschten stimmen Punkt

Zweitens die FDP macht Wahlplakate und wahlauftritte mit hübschen Frauen in sexy Posen, aber mit hohlen Parolen wie gehabt - und erhält tatsächlich bei den nächsten Wahlen wieder Zulauf.

Die Dummheit vieler Menschen ist das Gegenstück zur Bosheit vieler Politiker und der mit ihnen verfilzten anderen Eliten.)

- Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

- Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher.

- Ein bewegtes Objekt schrumpft.

- Ein bewegtes Objekt altert langsamer.

- Ein Objekt, das der Schwerkraft ausgesetzt ist, altert langsamer.

- Zwillinge, die nicht in Ruhe zueinander sind, messen den jeweils anderen langsamer alternd und körperlich geschrumpft.

- Trotzdem gilt: Wenn einer der Zwillinge ins Weltall fliegt und dann wieder zurück, während der andere Zwilling auf der Erde bleibt, dann sind beide Zwillinge beim Wiedersehen unterschiedlich alt. Und zwar ist der Kosmonaut der Jüngere.

- Die Distanz zwischen zwei Objekten wird vergrößert, wenn eine Masse beziehungsweise ein Gravitationsfeld zwischen beiden platziert wird.

- Wenn man seinen eigenen Ruhe- oder Bewegungszustand verändert, kann sich die Zeit von anderen Objekten beschleunigen oder sogar rückwärts laufen.

- Meine eigene Zeit bleibt für mich immer gleich schnell. Aber die Zeit von Anderen kann genauso schnell gehen - oder schneller - oder langsamer - oder stillstehen - oder rückwärts gehen.

- Die Anderen können das Gleiche über meine Zeit sagen. Für manche Beobachter geht sie gleich schnell wie ihre eigene Zeit, für andere langsamer, für wiederum andere schneller und für wieder andere sogar zurück.

- Die Gravitation ist keine Kraft, sondern die Folge davon, dass alle Objekte sowohl sich durch Raum und Zeit bewegen als auch Raum und Zeit verzerren.

- Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.

- Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.

- Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


Paulus, Methode der Wissenschaft, Evolution der Lebewesen:

- Prüfet alles und behaltet das Beste!


Niels Bohr

- Es gibt keine Quantenwelt.

- Es gibt nur eine abstrakte quantenphysikalische Beschreibung.

(diese Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik würde gegen den panpsychismus, die Lehre von der All-Bewusstheit, von Stanislav Grof, animistischen Religionen oder der Esoterik sprechen.)


Werner Heisenberg

- Die Unschärferelation besagt, dass die Eigenschaften Ort und Impuls den Dingen nicht mit beliebiger Genauigkeit zukommen.

- Die Bahn (eines Teilchens) entsteht erst dadurch, dass wir sie beobachten.

- Wenn man eine genaue Beschreibung des Elementarteilchens geben will - und hier liegt die Betonung auf dem Wort "genau" -, so ist das einzige, was als Beschreibung niedergeschrieben werden kann, die Wahrscheinlichkeitsfunktion. Aber daraus erkennt man, dass nicht einmal die Eigenschaft des "Seins", wenn man hier überhaupt von Eigenschaft reden will, dem Elementarteilchen ohne Einschränkung zukommt. Es ist eine Möglichkeit oder eine Tendenz zum Sein.

- Bei Experimenten über atomares Geschehen haben wir es mit Dingen und Tatsachen zu tun, die ebenso real sind wie irgendein Phänomen im täglichen Leben. Aber die Atome und Elementarteilchen sind nicht gleichermaßen real; sie bilden eher eine Welt von Möglichkeiten als eine von Dingen oder Tatsachen.

(selbst Geist statt Materie als Ding an sich scheint für quantenmechanische Verhältnisse noch zu realistisch zu sein. das gilt erst recht für einen Geist, der sich so verhält, als ob er kein Geist wäre.)


Richard Feynman

- Möglicherweise gibt es nur ein einziges Teilchen, das als Elektron vorwärts durch die Zeit und als Positron  rückwärts durch die Zeit reist. Wenn das Teilchen das öfters macht, erscheint es wie eine große Menge Elektronen und eine gleich große Menge Positronen.

- Bis zu einer Messung geht ein Teilchen alle möglichen Wege durch Raum und Zeit.

- Durch das seltsame Verhalten der Natur wird die Aufstellung eines Modells, das auch nur die einfachsten Phänomene erklärt, erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht. Die theoretische Physik hat in diesem Punkt auch die Waffen gestreckt.

(selbst Geist statt Materie als Ding an sich scheint für quantenmechanische Verhältnisse noch zu realistisch oder zu wenig seltsam zu sein. das gilt erst recht für einen Geist, der sich so verhält, als ob er kein Geist wäre. dieser Ausdruck von Carl Friedrich von Weizsäcker scheint mir auch weniger durch die Quantenmechanik geprägt zu sein als von der indischen Philosophie, von der er nachweislich stark beeinflusst war. dort heißt es, alle Lebewesen und Dinge seien Gott Komma der sich als diese jedoch so verhalten würde als sei er nicht Gott.)


Anton Zeilinger

- Die Existenz Gottes lässt sich nicht aus der modernen Physik ableiten.
(nur Scharlatane behaupten so etwas Punkt)

- Die Realität entspricht der Information, die potenziell verfügbar ist.
http://www.spektrum.de/alias/interview/interview-anton-zeilinger-die-suche-nach-dem-fundamentalen/1066262
http://www.schattenblick.de/infopool/natur/physik/npfor575.html
http://www.holoversum.org/Content-Wechselwirkung-oder-Information-item-14.html
http://seedmagazine.com/content/article/the_reality_tests/
Gottesbeweis durch Quantenmechanik, Astronomie, Kosmologie, moderne Physik?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Quantenverschr%C3%A4nkung#Geschichte
http://www.pro-physik.de/details/news/prophy11620news/news.html
http://www.spektrum.de/alias/dachzeile/quantenspuk-und-realitaet/875599


Wissenschaftliche Zeitschriften

Was ist wirklich real?
Experts still split about what quantum theory means


Don Page, früherer Mitarbeiter von Stephen Hawking

- Bei Schwarzen Löchern herrschen extreme Verhältnisse, und niemand weiß genau, was die Raumzeit überhaupt ist – geschweige denn, ob ein deutlich abgegrenzter Bereich existieren kann, der sich als Ereignishorizont verstehen lässt.


Mehr über Schwarze Löcher

- http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/schwarzes-loch/429
- Zweifel an der Existenz von Schwarzen Löchern ausgerechnet von Stephen Hawking
http://www.spektrum.de/news/stephen-hawking-es-gibt-keine-schwarzen-loecher/1222059
http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=33640062
VIDEO: "Es gibt keine Schwarzen Löcher? Stephen Hawking schmeisst alles um!" - https://www.youtube.com/watch?v=Lis0Cz7NacM&lc=z13lutohikigf5zbp04ccphbepqribubyno0k
Mein Leserbrief dazu:
>>>Eine sogenannte "Gottesformel" gibt es schon: die "Weltformel" oder "Realitätsformel" von Michael Klinneter:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2016/03/klinneter-entdeckt-weltformel-in-kurze-und-klarheit.html
Daraus kann man u.a. ableiten, ob Gott existiert oder nicht:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/10/gottesbeweis-von-michael-klinneter.html
Auch manche Merkwürdigkeiten der modernen Physik werden dank Klinneter und seiner Formel klarer:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/12/grundlage-der-erkenntnis-und-naturgesetze.html
Und Schwarze Löcher? - Es kann nach Klinneters Formel nicht sein, dass menschliches Bewusstsein für immer gefangen sein könnte. Also auch nicht in ihrem Innern oder an ihrem Rand.<<<


Neues aus der Kosmologie

- Unser Universum ist keine Kugel, sondern unendlich groß in Länge, Breite und Höhe.

- Unser Universum muss deshalb schon beim Urknall unendlich groß gewesen sein.

- Unsere Welt (Universum) dehnt sich in sich selber aus.


Stephen Hawking

- Die Schöpfung kann mit den bekannten Naturgesetzen erklärt werden. Ein Gott ist dazu nicht erforderlich. Wendet man das wichtige wissenschaftliche Prinzip "Ockhams Rasiermesser" an, so muss man Gott sogar streichen, wenn man wissenschaftlich auf die Realität blickt! mit anderen Worten Doppelpunkt die moderne Physik widerlegt die Konzepte von Gott, Himmel und Hölle und ein Leben nach dem Tod!

(...bis Michael Klinneter mit neuen Argumenten von außerhalb (!) der Physik kam...)




Jesus Christus und andere Gottmenschen (Diktat)

von Werner Spat & Werner Spa:

in der heutigen Zeit scheint es etwas Besonderes zu sein, dass Jesus als Sohn Gottes bezeichnet wurde. Ebenfalls dass er viele Wundertaten vollbrachte. Es war aber so in der Antike, dass die ägyptischen Pharaonen, die römischen Kaiser und Alexander der Große ebenfalls als Söhne der Götter, ja sogar als Götter selbst aufgefasst oder sogar angesprochen wurden. außerdem sollen viele von Ihnen auch Wundertaten vollbracht haben Punkt

es ist klar dass jemand mit dem Anspruch ein Messias zu sein oder der von seinen Anhängern dazu gemacht wurde mit den Königen und Kaisern seinerzeit mithalten musste Punkt denn Messias hat ja die Bedeutung Könige der Könige beziehungsweise letzter der Könige zu sein Punkt

wenn er dementsprechend zu einem Gott oder zu Gottes Sohn gemacht wurde dann muss er natürlich in den Geschichten über ihn sogar mit anderen Gottessöhnen wie Herakles oder anderen Göttern wie Apoll oder Dionysos oder Zeus oder OsirIs mithalten.

schließlich gab es auch noch die Weisen und religionsstifter wie Pythagoras, Platon Komma apollonius von Tyana und insbesondere erwähnenswert Empedokles Punkt sie taten ähnliche Wunder wie Jesus und wurden ebenfalls als Götter oder Gottessöhne betrachtet.
https://books.google.de/books?id=MTUw1u4gALQC&pg=PA181&lpg=PA181&dq=empedokles+wunder&source=bl&ots=7Xeos8ekP6&sig=hZKmXDLbLxYxALnuBaEIRqMYQfQ&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi84Y7xs6_LAhWJ6RQKHcDXAIsQ6AEIHzAC#v=onepage&q=empedokles&f=false
Otto Weinreich: antikes gottmenschentum

jesus war zur damaligen Zeit also zwar etwas besonderes, aber nichts einmaliges. denn von den Toten auferstanden und zu den Göttern hochgefahren war nicht nur der mythische Herakles Komma sondern auch der historische Caesar.

was machte dann die besondere Attraktivität des Christentums aus, so dass es sich durchsetzen konnte und die beherrschende Religion der Antike im römischen Weltreich werden konnte?

1. ewiges Leben! Denn das war keineswegs selbstverständlich wenn man zum Beispiel an die altägyptische Religion denkt bei der nur der Pharao, seine Priester und noch einige wenige andere glückliche das Leben nach dem Tod fanden die es dazu gebracht hatten, dass nach dem Tod ihre Körper mumifiziert wurden. Oder man denke Andi Sadduzäer, von denen die Bibel selbst berichtet, dass sie nicht an eine Auferstehung der Toten oder an eine andere Art von Leben nach dem Tod glauben.

2. ein übertrieben und ungerecht glückliches Leben nach dem Tod in Abrahams schoss und im Reich Gottes, sofern man an Jesus als Christus glaubte und ihn als seinen Herrn annahm. auch das war in der Antike nicht selbstverständlich Komma wenn man daran denkt das zum Beispiel die alten Griechen an ein Schattenreich nach dem Tod für die Seelen dachten Komma das wenig Hoffnung für die Lebenden bereithielt Punkt

3. eine ungerechte ewige Höllenstrafe für die Ungläubigen Punkt

4. Elemente der Gerechtigkeit: Wem es in der gegenwärtigen Welt materiell, emotiomal oder intellektuell gutging, drohte im zukünftigen Reich Gottes das Gegenteil - und umgekehrt. - Auch das war nicht selbstverständlich. Bei den alten Ägyptern z.B. sah das Leben nach dem Tod für die, die es dorthin schafften, so ähnlich wie vor dem Tod aus: Pharao blieb Pharao, Arbeiter blieb Arbeiter usw. - Dadurch, dass das Reich Gottes endlos sein würde, hätte sich allerdings eine neue, ungleich schwerwiegendere Ungerechtigkeit ergeben, wenn Jesus Recht behalten hätte.

5. eine extreme Ethik! man denke nur an die Feindesliebe, an das Gebot seinen Reichtum zu verschenken oder daran dass man das sechste Gebot der 10 Gebote schon dann verletzte wenn man nur an des Nächsten Weib begehrend dachte. diese extreme Ethik Ethik war zwar nicht zu realisieren aber sie war trotzdem sehr attraktiv für äußere Beobachter Punktdenn die Christen waren sich zwar dessen bewusst dass sie sich nicht an Jesu Ethik halten konnten aber da sie ihn als ihren Herrn auserkoren hatten versuchten sie dennoch diesem Maßstab zu folgen so gut es eben ging.

Alles in allem konnte der gewöhnliche Mensch durch das Christentum ewiges Glück gewinnen - und das recht einfach. Er brauchte nur an Jesus als Christus/Messias und Sündenträger zu glauben. Umgekehrt konnte er in ewige Qualen fallen wenn er nicht daran glaubte. Aber wenn er glaubte, konnte er sich auch über das liebevolle Verhalten seiner Mitbrüder und Mitschwestern freuen, und das schon im Diesseits. Das waren 3 massive Motivationen, sich zu Jesus zu bekehren und Christ zu werden.

Seit damals haben sich die Religionen und ihre Heilsversprechen weiterentwickelt, sodass es heutzutage für das Christentum nicht mehr so einfach wäre Komma Erfolg zu haben Punkt denn mag auch der Islam diejenige religion sein, bei der man am ehesten den Kopf verliert Komma so ist doch das Christentum nach wie vor diejenige religion, bei der man am ehesten den Verstand verliert.



Mittwoch, 30. März 2016

Experimentelles Split-Brain: Wie viele Bewusstseine können im Gehirn sein? (Diktat)

von Werner Spat & Werner Spa:

das erstaunliche split-brain-Phänomen habe ich schon einmal theoretisch-philosophisch behandelt:


Aber es zeichnet sich eine Möglichkeit ab, wie man dieses rätselhafte Phänomen mit den Mitteln der Wissenschaft lösen kann

denn mit der hier
angesprochenen Magnet-Haube fürs Gehirn kann man vielleicht auch ein vorübergehendes künstliches split-brain erzeugen.

dann sollte man mit der Versuchsperson die üblichen Experimente durchführen, die auf zwei getrennte Bewusstseine im Gehirn hindeuten.

hinterher kann man die Versuchsperson befragen ob sie sich daran erinnert zwei getrennte Bewusstseine gehabt zu haben beziehungsweise gewesen zu sein Punkt oder ob sie den Eindruck hat, nur ein einziges Bewusstsein gehabt zu haben welches jedoch auf bizarre, nicht vorstellbare Weise einerseits behindert, in anderer Hinsicht ungesteuert und zügellos, insgesamt jedenfalls nicht koordiniert war. oder ob sie sich nur an eine GehirnHälfte erinnert so dass man folgern kann dass wahrscheinlich auch nur eine Hälfte des Gehirns über Bewusstsein verfügt und die andere Hälfte des Gehirns nur so tut.

Montag, 21. März 2016

Gibt es doch Probleme zwischen Relativitätstheorie und Quantenmechanik wegen Verschränkung, EPR-Effekt, Überlichtgeschwindigkeit, Telepathie?

von Werner Spat & Werner Spa:

Gibt es doch Probleme zwischen Relativitätstheorie und Quantenmechanik wegen Verschränkung, EPR-Effekt, Überlichtgeschwindigkeit, Telepathie? (Teil 1/3)

Keine Sorge, ich meine nicht überlichtschnelle Informationsübertragung, mit der man die Vergangenheit verändern könnte. Aber der EPR-Effekt zwischen verschränkten Teilchen, Zuständen und/oder Messungen ist schon eine Art von KAUSALER EFFEKT, da die Messung an einem Teilchen auch das verschränkte Teilchen oder zumindest dessen Messung beeinflusst - und zwar nicht-lokal und theoretisch ohne Zeitverzögerung. (Nach der herrschenden Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik passiert beim EPR-Effekt Folgendes: Das System der verschränkten Teilchen wechselt durch eine Messung seinen Zustand: von unbestimmt bzw. überlagert zu festgelegt bzw. kollabierter Wellenfunktion [Wahrscheinlichkeitswelle]. Festlegung durch Messung bedeutet in der Quantenmechanik nicht die Feststellung einer Eigenschaft, sondern ihre Herstellung!) Auf jeden Fall tut sich etwas bei und durch eine Messung!

Das Bellsche Theorem zeigt, dass die beiden Messungen sozusagen "voneinander wissen": Nicht nur hinsichtlich des blanken Messergebnisses, sondern auch der genauen Durchführung der Messung, weil hiervon der Grad der Korrelation abhängt. Und dass diese Wissensübermittlung zwischen den Messungen überlichtschnell die Distanz zwischen ihnen überwindet.

Das ist durchaus krass, weswegen Albert Einstein nicht daran glaubte - aber sich irrte! Es geht aber noch krasser:

Nach der Relativitätstheorie ist Zeit nämlich relativ. Die Gleichzeitigkeit oder zeitliche Reihenfolge unserer diskutierten Messungen an den verschränktenv Teilchen hängt von der Bewegung des Beobachters ab: Für manche Beobachter sind die Messungen A und B an den Teilchen A+ und B+ gleichzeitig, für manche Beobachter findet A zuerst statt, und für wiederum andere findet zuerst B statt. Alle diese Beobachter sind gleichberechtigt. Es kann sich sogar um den gleichen Beobachter handeln, der lediglich seine Bewegung verändert - und damit auch die zeitliche Reihenfolge der Messungen.

Das heißt, die wechselseitige Abhängigkeit der beiden Messungen überwindet nicht nur den Raum, sondern auch die Zeit.

Aber welche Messung legt den Zustand fest und ist damit kausal im obigen Sinn?

Das müsste doch schon die zeitlich erste sein. - Doch diese ist relativ und die Zustand-Festlegung somit widersprüchlich.

Um dem zu entgehen, muss man wohl annehmen, dass die zeitliche Reihenfolge keine Rolle spielt.

Das kann aber nur sein, wenn zu jedem Zeitpunkt - und an jedem Ort - schon alles bekannt ist!

Oder wenn aus einer höheren, umfassenderen Sicht alle Ereignisse aller Orte und Zeiten als Gesamtheit und somit "zugleich" gegeben sind. (Keine Rede also davon, dass es nur die Gegenwart gäbe!)

Mit anderen Worten: Auf die eine oder andere Weise gibt es eine aktuelle oder potenzielle Allwissenheit über die Ereignisse in unserer materiellen Welt, die bei der Auswahl der Ereignisse in unserer materiellen Welt zugange ist.

Wahrscheinlich gibt es sogar eine Art Allgegenwart aller Zeiten und ihrer Ereignisse bzw. Erlebnisse. (Die Römer führen sozusagen immer noch ihre bekannten Kriege... Und auch wir werden ewig sein im momentanen Zustand. Jeder Moment währt ewig!)

Alles ist festgelegt!

Für Freiheit des Willens oder Menschen mit Willensfreiheit ist in einer solchen Welt natürlich kein Platz. Eine weitere Widerlegung dieser Vorstellung!

*

Gibt es doch Probleme zwischen Relativitätstheorie und Quantenmechanik wegen Verschränkung, EPR-Effekt, Überlichtgeschwindigkeit, Telepathie? (Teil 2/3)

Alternative:
Vielleicht führen aber weitere Forschungen am EPR-Effekt zu dem gegenteiligen Ergebnis, dass die Relativität aller Naturgesetze doch nicht ausnahmslos gilt und damit  doch nicht alle Beobachter und Bewegungen gleichberechtigt sind! Es könnte sein, dass verzögerungslose Effekte nur für bestimmte, bevorzugte Beobachter gegeben sind.

Unter dieser Bedingung könnten theoretisch sogar Menschen überlichtschnell Informationen austauschen - etwa, wenn es eine hypothetische Telepathie gäbe -, ohne vergangenheitsverändernde Zeit-Paradoxa heraufzubeschwören.

Es wäre dann möglich, wieder so etwas wie eine Absolute Zeit einzuführen - neben den weiter bestehenden relativen Zeitrahmen verschiedener Beobachter bzw. Bezugssysteme. - Suggestiv besonders dafür geeignet wäre das Alter unserer Welt aus der Sicht aller Beobachter, die sich relativ in Ruhe zu unserem Universum (Welt) als Ganzem bzw. zu der bei ihnen bestehenden kosmischen Hintergrundstrahlung befinden (Bedingung dafür: Isotropie der Strahlung).

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Gibt es doch Probleme zwischen Relativitätstheorie und Quantenmechanik wegen Verschränkung, EPR-Effekt, Überlichtgeschwindigkeit, Telepathie? (Teil 3/3)

Die Nahtod-ähnliche Erfahrung meines Vaters, die ich schon manchmal erwähnt habe, deutet auf so eine alternative Möglichkeit wie in Teil 2/3 hin.

Wegen erlebter verzögerungsloser Telepathie über die interplanetaren Weiten unseres Sonnensystems hinweg.

Jedoch nicht Teleportation. - Vielleicht, weil diese zu Verletzungen des Energieerhaltungssatzes für manche Beobachter führen würde? - Dies ließe sich zwar umgehen, indem man gleichzeitig eine gleich große Menge Energie vom Ziel-Ort zurückteleportieren würde; aber das würde wohl viel genauere Vorbereitungen erfordern als reine Informationsübermittlung.

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Literatur

Werner Spat: DIE RÄTSEL UNSERES DASEINS. Mensch, Kosmos und Schöpfer in ganzheitlicher Sicht , Kapitel "Psi, morphische Resonanz und (andere) Überlichtgeschwindigkeiten in einem Einsteinschen Universum", Naglschmid Verlag, 1995

Montag, 14. März 2016

Warum wir froh sein sollten, dass es keine Willensfreiheit gibt (Diktat)

von Werner Spat & Werner Spa:

ein Wesen mit Willensfreiheit kann nicht vorausberechnet werden.von außen gesehen wirkt der freie Willen daher so ähnlich wie der Zufall. alle Sicherheiten gehen verloren. bei jeder einzelnen Entscheidung kann sich ein Wesen dem Guten oder dem Bösen zu wendenPunkt

niemand kann sich seiner endgültigen Erlösung sicher sein solange es den Willensfreiheit gibtPunkt denn man könnte jederzeit wieder fallen in dem Sinne dass man sich vom guten abwendet und dem bösen zuwendet.

manche Menschen könnten sich ab einem bestimmten Zeitpunkt dauerhaft  dem bösen ergeben und damit Kandidaten für die Hölle sein.das könnte auch den besten Freund oder den Lebenspartner oder den Eltern oderden Kindern passieren Punkt schrecklich!

was für den besten Freund gehen, gilt auch für mein eigenes zukünftiges ich.ich kann mir nicht sicher sein das mein zukünftiges Ich sich  dem guten zuwendet Punkt deshalb ist auch mein eigenes Heil vollkommen unsicher wenn es Willensfreiheit gibt Punktnoch schrecklicher!

es würde ausreichen, dass Gott willensfrei ist, um mein Seelenheil zu gefährden Punkt denn es kann ja nicht vorausberechnet werden Komma ob Gott für alle Ewigkeit gut sein wird. Vielleicht findet er eines Tages Freude daran oder hat einfach die willkürliche Laune aus seiner Freiheit heraus, mit seinen Wesen, mit seinen Geschöpfen Schabernack zu treiben und sie in der Hölle grundlos und sinnlos braten zu lassen.

manche wenden jetzt vielleicht ein Komma dass Gott außerhalb der Zeit steht und deshalb sein Wesen nicht verändern kannPunktdiese Meinung ist aber nicht gesichert. Selbst wenn sie war Selbst wenn sie wahr wäre, dannheißt das noch lange nicht dass Gott auch wirklich gut ist. Denn er könnte uns ja schon die ganze Zeit über getäuscht haben und nur scheinheilig sein. (das  thrift sicherlich auf den Gott der Bibel zu.er erschafft den Menschen und findet ihn zunächst gut Komma dann aber kriegt er einen gewaltigen Zorn und will die Menschheit von der Erdoberfläche ausmerzen und schick die Sintflut über die Erde Punktwas was Gott Israel gegenuber versprochen und gehalten hat Komma darüber braucht man ja wohl kein Wort zu verlieren. bei Jesus war es ja nicht viel besser Doppelpunktim schlimmsten Augenblick seines Lebens  ließ Gott Jesus hängen der darauf schrie: "mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"jesus wusste also gar nicht, wie ihm geschah!zwar ließ Gott Jesus später von den Toten auferweckenKomma doch er ließ ihn immer noch falsche Informationen an seine Jünger übermitteln Punkt denn wie aus der Bibel klar hervorgeht waren die frühen Christen absolut vom nahen Weltende und dem bevorstehenden Jüngsten Gericht überzeugt.das hat sich ja inzwischen längst als Wahn herausgestellt. - an anderer Stelle ist in der Bibel davon die Rede, das Gott die Herzen der Sünder verstockt hat, damit diese sich nicht im letzten Augenblick bekehren und ihrer gerechten Strafe entgehen.das ist auch einer der Gründe warum Jesus so gerne in Gleichnissen spricht, nämlich dass ihn das gemeine Volk nicht versteht! Nur gegenüber seinen Jüngern spricht er meistens Klartext aber aber auch nicht immer. Gott und Jesus manipulieren also die Freiheit des Menschen zum Guten in böser Absicht Komma oder sagen wir lieber in gerechter Absicht. Paulus geht ja sogar soweit zu behaupten, dass es Freiheit gar nicht gibt weil Gott nach seinen Worten beides vollbringt Doppelpunkt das wollen und das vollbringen.)

aus all diesen Gründen sollten wir froh sein, dass es den freien Willen beziehungsweise Willensfreiheit selbst für Gott nicht gibt

ein vom ZUFALL gesteuertes Seinsganze beziehungsweise weltensystemwäre natürlich auch nicht besser.

genauso wenig ein von PHYSIKALISCHEN GESETZEN gesteuertes Seinsganzes beziehungsweise weltensystem.

Gott sei Dank hat Michael Klinneter einen Ausweg gefunden. denn nach der von ihm entdeckten Weltformel ist das Seinsganze beziehungsweise weltensystem ETHISCH  DETERMINIERT. das heißt, unsere Erlösung ist hundertprozentig gesichert im ethisch besten aller logisch möglichen Seinsganzen. (das Seinsganze ist allumfassend Punkt es umfasst daher selbst einen möglichen Gott Punktmit der Weltformel von Klinneter kann bewiesen werden dass das Seinsganze tatsächlich einen Gott enthält Punkt. siehe Gottesbeweis von Michael Klinneter!)

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Literatur

Werner Spat: DIE RÄTSEL UNSERES DASEINS. Mensch, Kosmos und Schöpfer in ganzheitlicher Sicht , Kapitel "Kann Gott fallen?", Naglschmid Verlag, 1995