#Relativitätstheorie #Physik #Wissenschaft #Philosophie #Weltanschauung #Parapsychologie #Esoterik #Religion
Bezug:
Werner Spa: GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN. Brücken zwischen Wissenschaft und Weltanschauung. Kapitel "7. Die spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit plus Drei mögliche (Er-)Lösungen", 2009
Zitat:
»Nehmen wir an, die Relativitätstheorie hat Recht und die Zeitdehnungen am Rand Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit tragen tatsächlich das Risiko in sich, dass man als letztes intelligentes Lebewesen im Universum übrig bleibt.«
von Werner Spat & Werner Spa:
Krise der Schwarzen Löcher und Widerlegung der Relativitätstheorie
(Diktat)
In meinem Post "Mythos von Raum, Zeit, Materie, Energie und Bewusstsein" habe ich spekuliert, dass die Raumzeit gravitative Krümmungen nicht mag. Nach dem Urknall sind die schlimmsten gravitativen Krümmungen die Schwarzen Löcher. Und in der Tat werden eines Tages die Schwarzen Löcher aus dem Universum getilgt sein.
Aber gibt es sie überhaupt? - Manche Astronomen sprechen lieber von eingefrorenen Sternen!
Man kann Materie in der Raumzeit modellhaft darstellen als Mulden in einem Koordinatensystem aus Gummi. Schwarze Löcher müsste man dann darstellen als Mulden, die in die Unendlichkeit stürzen, als wahre Risse oder Löcher in der Raumzeit. - Doch das ist eine geometrische Betrachtung. Wie stellt sich die Lage dar in der Perspektive bzw. Wahrnehmung von physikalischen Wesen wie Menschen?
Das ist relativ - gemäß der Relativitätstheorie.
Ein Kosmonaut hätte keine prinzipiellen Probleme, das Zentrum eines Schwarzen Lochs in relativ kurzer Zeit zu erreichen.
Für jemanden, der dem Kosmonauten aus der Ferne zusieht, sieht das Ganze ganz anders aus. Je näher der Kosmonaut dem Ereignishorizont bzw. Schwartzschildradius kommt, desto langsamer vergeht die Zeit für ihn. Der Kosmonaut bewegt sich, von außen gesehen, immer langsamer. Bei Erreichen des Ereignishorizonts würden er, seine körperliche Alterung und seine Gedanken sogar stillstehen, aber so weit kommt der Kosmonaut nie. Er kommt nur beliebig nahe heran, also asymptotisch. - Oder in aller Klarheit ausgedrückt: Der Kosmonaut gelangt niemals in das Innere des Schwarzen Lochs, noch nicht einmal an dessen Rand! Er kommt Letzterem nur beliebig nahe - und das für den Rest der kosmischen Zeit! - Diese spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher (und der Lichtgeschwindigkeit) müssen auch die diversen Religionen erst einmal verstehen und verdauen! Ich habe mich in meinem Buch GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN ausführlich damit befasst.
Aber hier soll es um die PHYSIKALISCHE Krise bei den Schwarzen Löchern gehen bzw. um die Krise der theoretischen Physik dieser Objekte.
Wir haben gesehen, dass es zu einem Widerspruch zwischen verschiedenen Beobachtern kommt. Die Physiker von heute lösen ihn auf, indem sie sagen, dass der beobachtete Kosmonaut in der UNENDLICH fernen Zukunft doch den Schwarzschildradius erreicht bzw. den Ereignishorizont berührt und überquert und ins Schwarze Loch fällt. Doch das ist eine mathematische Lösung - ähnlich der Übereinkunft, dass sich zwei parallele Geraden in der Unendlichkeit schneiden. Doch wir leben nicht in einem mathematischen Gefilde, sondern in einer physikalischen Realität, in der solche Spielchen keinen Sinn ergeben. Vielmehr ist es doch so, dass der Kosmonaut für den äußeren Beobachter NIEMALS ins Schwarze Loch fällt. Selbst wenn der äußere Beobachter ewig leben würde, würde er vergeblich darauf warten. - Wir haben also einen unauflöslichen Widerspruch innerhalb der Relativitätstheorie, wenn es um Schwarze Löcher geht. Auch Einstein selbst - aus welchen Gründen auch immer - glaubte ja nicht an die Existenz von derartigen Monstern im Weltall.
Eine Lösung könnte die Quantenmechanik bringen - und zwar gleich mit zwei Alternativen. - Die eine wäre die Heisenbergsche Unschärferelation. Nach ihr sind sowohl der Ort des Ereignishorizonts als auch der Ort des Kosmonauten nicht hundertprozentig festgelegt. Der Kosmonaut könnte also irgendwann einfach vom Schwarzen Loch umgeben sein - ganz spontan. - Die zweite Alternative beruht darauf, dass die Planck-Länge die kleinstmögliche Länge in diesem Universum darstellt. Geringere Distanzen kann es demnach gar nicht geben! Das könnte bedeuten, dass der Kosmonaut, wenn er sich asymptotisch dem Ereignishorizont nähert, irgendwann eine geringere Entfernung als die Plancksche Länge aufweisen müsste, und da dies verboten ist, berührt er den Ereignishorizont und fällt ins Schwarze Loch. - (Beide quantenmechanischen Lösungen könnten jedoch nur dann funktionieren, wenn man für die Heisenbergsche Unschärferelation relevante Distanzen wie die Plancklänge auch "global" und nicht nur lokal als solche behandeln dürfte. Damit wären sie eigentlich absolute (!) Größen. Das ist jedoch angesichts der vorausgesetzten allgemeinen Relativität äußerst fragwürdig und würde ihr vermutlich widersprechen!) (Fragen an die Physiker: 1. Könnte ein bewegtes Objekt kleiner als die Planck-Länge schrumpfen, wenn es sich nur schnell genug bewegt? - 2. Was für einen bewegten Beobachter seine Planck-Länge ist, müsste für einen ruhenden Beobachter geschrumpft sein, oder nicht? Aber dann müsste es doch für den ruhenden Beobachter eine Länge geben, die kleiner wäre als seine eigene Planck-Länge - was es eigentlich nicht geben dürfte, oder doch? Gilt die Planck-Länge nur im System bzw. in der Perspektive der relativen Ruhe und womöglich nur für ruhende beobachtete Objekte? - Wer kennt die Antworten?)
Trotzdem bleibt auch weiterhin ein Problem bestehen. Denn direkt hinter dem Ereignishorizont soll sich laut den thematisch spezialisierten Physikern eine sogenannte Feuerwand befinden, die den Kosmonauten sofort töten würde. Das folgt aus der quantenmechanischen Behandlung der Schwarzen Löcher. Aber nur aus der Sicht eines fernen äußeren Beobachters! Denn aus der Sicht des Kosmonauten selbst weicht der Ereignishorizont vor ihm zurück, und der Schwarzschildradius wird immer kleiner, je näher der Kosmonaut dem Schwarzen Loch kommt, wie ich in einem Forum für Physik gelesen habe. Er bemerkt nichts von einem Überqueren eines Ereignishorizonts. Ob das nun stimmt oder nicht, sicher ist, dass er ungestört Kurs auf die sogenannte Singularität im Zentrum eines Schwarzen Lochs nehmen kann. Es sollte ihm keine Probleme bereiten, die Singularität zu erreichen - zumindest im Prinzip.
Immer noch haben wir also einen Widerspruch zwischen dem Kosmonauten und dem äußeren Beobachter. Das bloße Hinzufügen der bisher bekannten Quantenmechanik zur Relativitätstheorie von Albert Einstein bringt also auch keine Lösung der Widersprüche bei den Schwarzen Löchern bzw. bringt sogar neue Widersprüche hervor.
Eine ganz andere Lösung auf der Basis meiner bisherigen Schriften könnte die Einführung einer LEITPERSPEKTIVE sein, an der sich alle anderen relativistischen Perspektiven von Beobachtern orientieren müssten. Diese Leitperspektive würde für sämtliche Beobachter innerhalb des Universums festlegen, ob der Kosmonaut unversehrt das Zentrum des Schwarzen Lochs erreicht oder nicht.
ENDE
Zitat:
"Bei Schwarzen Löchern herrschen extreme Verhältnisse, und niemand weiß genau, was die Raumzeit überhaupt ist – geschweige denn, ob ein deutlich abgegrenzter Bereich existieren kann, der sich als Ereignishorizont verstehen lässt."
Don Page, früherer Mitarbeiter von Stephen Hawking
Links:
http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/schwarzes-loch/429
- Zweifel an der Existenz von Schwarzen Löchern ausgerechnet von Stephen Hawking:
http://www.spektrum.de/news/stephen-hawking-es-gibt-keine-schwarzen-loecher/1222059
http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=33640062
VIDEO: "Es gibt keine Schwarzen Löcher? Stephen Hawking schmeisst alles um!" - https://www.youtube.com/watch?v=Lis0Cz7NacM&lc=z13lutohikigf5zbp04ccphbepqribubyno0k
Mein Leserbrief dazu:
>>Eine sogenannte "Gottesformel" gibt es schon: die "Weltformel" oder "Realitätsformel" von Michael Klinneter:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2016/03/klinneter-entdeckt-weltformel-in-kurze-und-klarheit.html
Daraus kann man u.a. ableiten, ob Gott existiert oder nicht:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/10/gottesbeweis-von-michael-klinneter.html
Auch manche Merkwürdigkeiten der modernen Physik werden dank Klinneter und seiner Formel klarer:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/12/grundlage-der-erkenntnis-und-naturgesetze.html
Und Schwarze Löcher? - Es kann nach Klinneters Formel nicht sein, dass menschliches Bewusstsein für immer gefangen sein könnte. Also auch nicht im Innern oder am Rand von Schwarzen Löchern.<<
Ein Platz für alle, die ihre Weltanschauung ganz oder teilweise einem breiteren Publikum vorstellen wollen. - A place for those who want to present their worldview, in whole or in part, to a wider audience.
Freitag, 22. Juli 2016
Krise der Schwarzen Löcher oder Widerlegung der Relativitätstheorie (eins von beiden!)
#Relativitätstheorie #Physik #Wissenschaft #Philosophie #Weltanschauung #Parapsychologie #Esoterik #Religion
Bezug:
Werner Spa: GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN. Brücken zwischen Wissenschaft und Weltanschauung. Kapitel "7. Die spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit plus Drei mögliche (Er-)Lösungen", 2009
Zitat:
»Nehmen wir an, die Relativitätstheorie hat Recht und die Zeitdehnungen am Rand Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit tragen tatsächlich das Risiko in sich, dass man als letztes intelligentes Lebewesen im Universum übrig bleibt.«
von Werner Spat & Werner Spa:
Krise der Schwarzen Löcher oder Widerlegung der Relativitätstheorie (eins von beiden!)
(Diktat)
In meinem Post "Mythos von Raum, Zeit, Materie, Energie und Bewusstsein" habe ich spekuliert, dass die Raumzeit gravitative Krümmungen nicht mag. Nach dem Urknall sind die schlimmsten gravitativen Krümmungen die Schwarzen Löcher. Und in der Tat werden eines Tages die Schwarzen Löcher aus dem Universum getilgt sein.
Aber gibt es sie überhaupt? Manche Astronomen sprechen lieber von eingefrorenen Sternen!
Man kann Materie in der Raumzeit modellhaft darstellen als Mulden in einem Koordinatensystem aus Gummi. Schwarze Löcher müsste man dann darstellen als Mulden, die in die Unendlichkeit stürzen, als wahre Risse oder Löcher in der Raumzeit. Doch das ist eine geometrische Betrachtung. Wie stellt sich die Lage dar in der Perspektive bzw. Wahrnehmung von physikalischen Wesen wie Menschen?
Das ist relativ - gemäß der Relativitätstheorie.
Ein Kosmonaut hätte keine prinzipiellen Probleme, das Zentrum eines Schwarzen Lochs in relativ kurzer Zeit zu erreichen.
Für jemanden, der dem Kosmonauten aus der Ferne zusieht, sieht das Ganze ganz anders aus. Je näher der Kosmonaut dem Ereignishorizont bzw. Schwartzschildradius kommt, desto langsamer vergeht die Zeit für ihn. Der Kosmonaut bewegt sich, von außen gesehen, immer langsamer. Bei Erreichen des Ereignishorizonts würden er, seine körperliche Alterung und seine Gedanken sogar stillstehen, aber so weit kommt der Kosmonaut nie. Er kommt nur beliebig nahe heran, also asymptotisch. - Oder in aller Klarheit ausgedrückt: Der Kosmonaut gelangt niemals in das Innere des schwarzen Lochs, noch nicht einmal an dessen Rand! Er kommt Letzterem nur beliebig nahe - und das für den Rest der kosmischen Zeit. - Diese spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher (und der Lichtgeschwindigkeit) müssen auch die diversen Religionen erst einmal verstehen und verdauen! Ich habe mich in meinem Buch GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN ausführlich damit befasst.
Aber hier soll es um die PHYSIKALISCHE Krise bei den Schwarzen Löchern gehen bzw. um die Krise der theoretischen Physik dieser Objekte.
Wir haben gesehen, dass es zu einem Widerspruch zwischen verschiedenen Beobachtern kommt. Die Physiker von heute lösen ihn auf, indem sie sagen, dass der beobachtete Kosmonaut in der UNENDLICH fernen Zukunft doch den Schwarzschildradius erreicht bzw. den Ereignishorizont berührt und überquert und ins Schwarze Loch fällt. Doch das ist eine mathematische Lösung - ähnlich der Übereinkunft, dass sich zwei parallele Geraden in der Unendlichkeit schneiden. Doch wir leben nicht in einem mathematischen Gefilde, sondern in einer physikalischen Realität, in der solche Spielchen keinen Sinn ergeben. Vielmehr ist es doch so, dass der Kosmonaut für den äußeren Beobachter NIEMALS ins Schwarze Loch fällt. Selbst wenn der äußere Beobachter ewig leben würde, würde er vergeblich darauf warten. Wir haben also einen unauflöslichen Widerspruch innerhalb der Relativitätstheorie, wenn es um Schwarze Löcher geht. Auch Einstein selbst - aus welchen Gründen auch immer - glaubte ja nicht an die Existenz von derartigen Monstern im Weltall.
Eine Lösung könnte die Quantenmechanik bringen - und zwar gleich mit zwei Alternativen. - Die eine wäre die Heisenbergsche Unschärferelation. Nach ihr sind sowohl der Ort des Ereignishorizonts als auch der Ort des Kosmonauten nicht hundertprozentig festgelegt. Der Kosmonaut könnte also einfach vom Schwarzen Loch umgeben sein - ganz spontan. - Die zweite Alternative beruht darauf, dass die Plancksche Länge die kleinstmögliche Länge in diesem Universum darstellt. Geringere Distanzen kann es demnach gar nicht geben! Das könnte bedeuten, dass der Kosmonaut, wenn er sich asymptotisch dem Ereignishorizont nähert, irgendwann eine geringere Entfernung als die Plancksche Länge aufweisen müsste, und da dies verboten ist, berührt er den Ereignishorizont und fällt ins Schwarze Loch.
Trotzdem bleibt auch weiterhin ein Problem bestehen. Denn direkt hinter dem Ereignishorizont soll sich laut den führenden Physikern eine sogenannte Feuerwand befinden, die den Kosmonauten sofort töten würde. Das folgt aus der quantenmechanischen Behandlung der Schwarzen Löcher. Aber nur aus der Sicht eines fernen äußeren Beobachters! Denn aus der Sicht des Kosmonauten selbst weicht der Ereignishorizont vor ihm zurück, und der Schwarzschildradius wird immer kleiner, je näher der Kosmonaut dem Schwarzen Loch kommt, wie ich in einem Forum für Physik gelesen habe. Er bemerkt nichts von einem Überqueren eines Ereignishorizonts. Ob das nun stimmt oder nicht, sicher ist, dass er ungestört Kurs auf die sogenannte Singularität im Zentrum eines Schwarzen Lochs nehmen kann. Es sollte ihm keine Probleme bereiten, die Singularität zu erreichen - zumindest im Prinzip.
Immer noch haben wir also einen Widerspruch zwischen dem Kosmonauten und dem äußeren Beobachter. Das bloße Hinzufügen der bisher bekannten Quantenmechanik zur Relativitätstheorie von Albert Einstein bringt also auch keine Lösung der Widersprüche bei den Schwarzen Löchern bzw. bringt sogar neue Widersprüche hervor.
Eine ganz andere Lösung auf der Basis meiner bisherigen Schriften könnte die Einführung einer LEITPERSPEKTIVE sein, an der sich alle anderen relativistischen Perspektiven von Beobachtern orientieren müssten. Diese Leitperspektive würde für sämtliche Beobachter innerhalb des Universums festlegen, ob der Kosmonaut unversehrt das Zentrum des Schwarzen Lochs erreicht oder nicht.
ENDE
Zitat:
"Bei Schwarzen Löchern herrschen extreme Verhältnisse, und niemand weiß genau, was die Raumzeit überhaupt ist – geschweige denn, ob ein deutlich abgegrenzter Bereich existieren kann, der sich als Ereignishorizont verstehen lässt."
Don Page, früherer Mitarbeiter von Stephen Hawking
Links:
http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/schwarzes-loch/429
- Zweifel an der Existenz von Schwarzen Löchern ausgerechnet von Stephen Hawking:
http://www.spektrum.de/news/stephen-hawking-es-gibt-keine-schwarzen-loecher/1222059
http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=33640062
VIDEO: "Es gibt keine Schwarzen Löcher? Stephen Hawking schmeisst alles um!" - https://www.youtube.com/watch?v=Lis0Cz7NacM&lc=z13lutohikigf5zbp04ccphbepqribubyno0k
Mein Leserbrief dazu:
>>Eine sogenannte "Gottesformel" gibt es schon: die "Weltformel" oder "Realitätsformel" von Michael Klinneter:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2016/03/klinneter-entdeckt-weltformel-in-kurze-und-klarheit.html
Daraus kann man u.a. ableiten, ob Gott existiert oder nicht:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/10/gottesbeweis-von-michael-klinneter.html
Auch manche Merkwürdigkeiten der modernen Physik werden dank Klinneter und seiner Formel klarer:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/12/grundlage-der-erkenntnis-und-naturgesetze.html
Und Schwarze Löcher? - Es kann nach Klinneters Formel nicht sein, dass menschliches Bewusstsein für immer gefangen sein könnte. Also auch nicht in ihrem Innern oder an ihrem Rand.<<
Bezug:
Werner Spa: GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN. Brücken zwischen Wissenschaft und Weltanschauung. Kapitel "7. Die spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit plus Drei mögliche (Er-)Lösungen", 2009
Zitat:
»Nehmen wir an, die Relativitätstheorie hat Recht und die Zeitdehnungen am Rand Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit tragen tatsächlich das Risiko in sich, dass man als letztes intelligentes Lebewesen im Universum übrig bleibt.«
von Werner Spat & Werner Spa:
Krise der Schwarzen Löcher oder Widerlegung der Relativitätstheorie (eins von beiden!)
(Diktat)
In meinem Post "Mythos von Raum, Zeit, Materie, Energie und Bewusstsein" habe ich spekuliert, dass die Raumzeit gravitative Krümmungen nicht mag. Nach dem Urknall sind die schlimmsten gravitativen Krümmungen die Schwarzen Löcher. Und in der Tat werden eines Tages die Schwarzen Löcher aus dem Universum getilgt sein.
Aber gibt es sie überhaupt? Manche Astronomen sprechen lieber von eingefrorenen Sternen!
Man kann Materie in der Raumzeit modellhaft darstellen als Mulden in einem Koordinatensystem aus Gummi. Schwarze Löcher müsste man dann darstellen als Mulden, die in die Unendlichkeit stürzen, als wahre Risse oder Löcher in der Raumzeit. Doch das ist eine geometrische Betrachtung. Wie stellt sich die Lage dar in der Perspektive bzw. Wahrnehmung von physikalischen Wesen wie Menschen?
Das ist relativ - gemäß der Relativitätstheorie.
Ein Kosmonaut hätte keine prinzipiellen Probleme, das Zentrum eines Schwarzen Lochs in relativ kurzer Zeit zu erreichen.
Für jemanden, der dem Kosmonauten aus der Ferne zusieht, sieht das Ganze ganz anders aus. Je näher der Kosmonaut dem Ereignishorizont bzw. Schwartzschildradius kommt, desto langsamer vergeht die Zeit für ihn. Der Kosmonaut bewegt sich, von außen gesehen, immer langsamer. Bei Erreichen des Ereignishorizonts würden er, seine körperliche Alterung und seine Gedanken sogar stillstehen, aber so weit kommt der Kosmonaut nie. Er kommt nur beliebig nahe heran, also asymptotisch. - Oder in aller Klarheit ausgedrückt: Der Kosmonaut gelangt niemals in das Innere des schwarzen Lochs, noch nicht einmal an dessen Rand! Er kommt Letzterem nur beliebig nahe - und das für den Rest der kosmischen Zeit. - Diese spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher (und der Lichtgeschwindigkeit) müssen auch die diversen Religionen erst einmal verstehen und verdauen! Ich habe mich in meinem Buch GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN ausführlich damit befasst.
Aber hier soll es um die PHYSIKALISCHE Krise bei den Schwarzen Löchern gehen bzw. um die Krise der theoretischen Physik dieser Objekte.
Wir haben gesehen, dass es zu einem Widerspruch zwischen verschiedenen Beobachtern kommt. Die Physiker von heute lösen ihn auf, indem sie sagen, dass der beobachtete Kosmonaut in der UNENDLICH fernen Zukunft doch den Schwarzschildradius erreicht bzw. den Ereignishorizont berührt und überquert und ins Schwarze Loch fällt. Doch das ist eine mathematische Lösung - ähnlich der Übereinkunft, dass sich zwei parallele Geraden in der Unendlichkeit schneiden. Doch wir leben nicht in einem mathematischen Gefilde, sondern in einer physikalischen Realität, in der solche Spielchen keinen Sinn ergeben. Vielmehr ist es doch so, dass der Kosmonaut für den äußeren Beobachter NIEMALS ins Schwarze Loch fällt. Selbst wenn der äußere Beobachter ewig leben würde, würde er vergeblich darauf warten. Wir haben also einen unauflöslichen Widerspruch innerhalb der Relativitätstheorie, wenn es um Schwarze Löcher geht. Auch Einstein selbst - aus welchen Gründen auch immer - glaubte ja nicht an die Existenz von derartigen Monstern im Weltall.
Eine Lösung könnte die Quantenmechanik bringen - und zwar gleich mit zwei Alternativen. - Die eine wäre die Heisenbergsche Unschärferelation. Nach ihr sind sowohl der Ort des Ereignishorizonts als auch der Ort des Kosmonauten nicht hundertprozentig festgelegt. Der Kosmonaut könnte also einfach vom Schwarzen Loch umgeben sein - ganz spontan. - Die zweite Alternative beruht darauf, dass die Plancksche Länge die kleinstmögliche Länge in diesem Universum darstellt. Geringere Distanzen kann es demnach gar nicht geben! Das könnte bedeuten, dass der Kosmonaut, wenn er sich asymptotisch dem Ereignishorizont nähert, irgendwann eine geringere Entfernung als die Plancksche Länge aufweisen müsste, und da dies verboten ist, berührt er den Ereignishorizont und fällt ins Schwarze Loch.
Trotzdem bleibt auch weiterhin ein Problem bestehen. Denn direkt hinter dem Ereignishorizont soll sich laut den führenden Physikern eine sogenannte Feuerwand befinden, die den Kosmonauten sofort töten würde. Das folgt aus der quantenmechanischen Behandlung der Schwarzen Löcher. Aber nur aus der Sicht eines fernen äußeren Beobachters! Denn aus der Sicht des Kosmonauten selbst weicht der Ereignishorizont vor ihm zurück, und der Schwarzschildradius wird immer kleiner, je näher der Kosmonaut dem Schwarzen Loch kommt, wie ich in einem Forum für Physik gelesen habe. Er bemerkt nichts von einem Überqueren eines Ereignishorizonts. Ob das nun stimmt oder nicht, sicher ist, dass er ungestört Kurs auf die sogenannte Singularität im Zentrum eines Schwarzen Lochs nehmen kann. Es sollte ihm keine Probleme bereiten, die Singularität zu erreichen - zumindest im Prinzip.
Immer noch haben wir also einen Widerspruch zwischen dem Kosmonauten und dem äußeren Beobachter. Das bloße Hinzufügen der bisher bekannten Quantenmechanik zur Relativitätstheorie von Albert Einstein bringt also auch keine Lösung der Widersprüche bei den Schwarzen Löchern bzw. bringt sogar neue Widersprüche hervor.
Eine ganz andere Lösung auf der Basis meiner bisherigen Schriften könnte die Einführung einer LEITPERSPEKTIVE sein, an der sich alle anderen relativistischen Perspektiven von Beobachtern orientieren müssten. Diese Leitperspektive würde für sämtliche Beobachter innerhalb des Universums festlegen, ob der Kosmonaut unversehrt das Zentrum des Schwarzen Lochs erreicht oder nicht.
ENDE
Zitat:
"Bei Schwarzen Löchern herrschen extreme Verhältnisse, und niemand weiß genau, was die Raumzeit überhaupt ist – geschweige denn, ob ein deutlich abgegrenzter Bereich existieren kann, der sich als Ereignishorizont verstehen lässt."
Don Page, früherer Mitarbeiter von Stephen Hawking
Links:
http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/schwarzes-loch/429
- Zweifel an der Existenz von Schwarzen Löchern ausgerechnet von Stephen Hawking:
http://www.spektrum.de/news/stephen-hawking-es-gibt-keine-schwarzen-loecher/1222059
http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=33640062
VIDEO: "Es gibt keine Schwarzen Löcher? Stephen Hawking schmeisst alles um!" - https://www.youtube.com/watch?v=Lis0Cz7NacM&lc=z13lutohikigf5zbp04ccphbepqribubyno0k
Mein Leserbrief dazu:
>>Eine sogenannte "Gottesformel" gibt es schon: die "Weltformel" oder "Realitätsformel" von Michael Klinneter:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2016/03/klinneter-entdeckt-weltformel-in-kurze-und-klarheit.html
Daraus kann man u.a. ableiten, ob Gott existiert oder nicht:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/10/gottesbeweis-von-michael-klinneter.html
Auch manche Merkwürdigkeiten der modernen Physik werden dank Klinneter und seiner Formel klarer:
http://weltformelreligion.blogspot.de/2015/12/grundlage-der-erkenntnis-und-naturgesetze.html
Und Schwarze Löcher? - Es kann nach Klinneters Formel nicht sein, dass menschliches Bewusstsein für immer gefangen sein könnte. Also auch nicht in ihrem Innern oder an ihrem Rand.<<
Dienstag, 12. Juli 2016
Verschränkung und Dekohärenz-Theorie
#Quantenmechanik #Physik #Wissenschaft #Philosophie #Weltanschauung #Parapsychologie
von Werner Spat & Werner Spa:
Verschränkung und Dekohärenz-Theorie
(Diktat)
Die Theorie der Dekohärenz wird von vielen Physikern als Ei des Kolumbus betrachtet, was die Paradoxien der Quantenmechanik angeht. Eine tiefere Analyse wird diese Ansicht wohl widerlegen.
Das größte Wunder der Quantenmechanik auf den ersten Blick ist die sogenannte Interferenz Punkt auf den zweiten Blick ist sie dann nicht mehr so erstaunlich Komma wenn man annimmt dass sich ähnliche Möglichkeiten in ihrer Wahrscheinlichkeit beeinflussen. - Auf diese Weise kann im Universum viel mehr Struktur erzeugt werden, wenn sich die Gesamtwahrscheinlichkeit der jeweiligen Ereignisse nicht verändern darf Punkt dafür ist die einfachste Variante die Komma dass die Gesamtwahrscheinlichkeit eines Ereignisses mit ausgeprägteren Maxima und Minima strukturiert wird und dieses darum wellenartig auftritt (ohne eine Welle zu sein).
Sind die Möglichkeiten jedoch jeweils mit einem anderen Ereignis verschränkt, so sind sie nicht mehr ähnlich genug, um eine Interferenz bilden zu können, weil die verschränkten Ereignisse immer hinzugedacht werden müssen.
Wegen der Interferenz wurde in der Quantenmechanik das Konzept der Überlagerung von Möglichkeiten eingeführt. Diese beinhaltet irrsinnige Dinge wie die berüchtigte Katze Schrödingers, die gleichzeitig lebendig und tot sein soll.
Irgendwann sind die Physiker jedoch darauf gestoßen, dass die Katze innerhalb des Kastens nicht sehr lange von der Umwelt außerhalb des Kastens getrennt werden kann. Gravitation und andere physikalische Felder mitsamt ihren Teilchen können nicht völlig abgeschirmt werden. Es findet somit eine Wechselwirkung zwischen der Katze und der Außenwelt statt. Nach der dekohärenztheorie ist das eine Messung am Zustand der Katze Punkt das würde die Überlagerung der Möglichkeiten zusammenbrechen lassen Punkt und damit käme die Katze wieder in den klassischen Zustand: entweder lebendig oder tot, aber nicht beides gleichzeitig!
(Einfall: vielleicht muss man die Möglichkeit stärker von ihrer Wahrscheinlichkeit trennen. Bisher sah ich beide immer zusammen Punkt und danach kam dann die Auswahl von einer der Möglichkeiten zur Realität Komma die Auswahl musste sich an der Wahrscheinlichkeit orientieren Punkt vielleicht ist es aber etwas anders Ausrufezeichen es könnte auch sein dass die Möglichkeiten zunächst einmal alle gleichberechtigt sind Punkt dann findet eine Auswahl zur Realisierung statt Punkt und diese Auswahl ist es, welche von der Wahrscheinlichkeit grob beschrieben ist. Die Auswahl orientiert sich bei dieser Alternative also nicht an der Wahrscheinlichkeit, sondern umgekehrt.)
Logischerweise kann die Wechselwirkung mit der Außenwelt aber nur dann als realisierende Komma die Überlagerung zusammenbrechen lassende Messung verstanden werden Komma wenn die Außenwelt selber schon real ist und sich nicht mehr im Zustand der Überlagerung von mehreren Möglichkeiten befindet. Also wird das Problem nur verschoben und nicht gelöst!
Einstein stellte die berühmte Frage, ob der Mond nur dann existiert, wenn er beobachtet wird.
Der Mond kann jedoch nicht nur direkt beobachtet werden, sondern auch indirekt zum Beispiel über Ebbe und Flut Punkt - man kann sich aber vorstellen, dass man Ebbe und Flut nicht am offenen Meer beobachtet, sondern in einem Häuschen, das über offenen Zugang zum Meer verfügt Punkt dort steigt die Höhe des Wassers mal, mal fällt sie. Da das Häuschen klein ist und das Wasser in ihm begrenzt ist, ist diese Situation jedoch leicht manipulierbar Punkt denn auch jemand anders als der Mond könnte für den Wechsel der Wassermenge verantwortlich sein. Das kann man von innen nicht sehen Punkt das heißt, dass eine solche Beobachtung den Mond auch nicht zu 100% real oder Wirklichkeit werden lassen kann. Es bleibt ein Restzweifel Punkt - gleiches gilt sogar für die direkte Beobachtung des Mondes, da es eine restwahrscheinlichkeit gibt Komma dass es sich um eine Halluzination handelt.
Damit wird Folgendes plausibel: Der Mond ist nur dann real, wenn er über eigenes Bewusstsein verfügt. Das ist unwahrscheinlich, da alles darauf hindeutet Komma dass nur Gehirne über Bewusstsein verfügen. Siehe auch die Ergebnisse von Walter von Lucadou, wonach normale Materie wie Speichermedien oder Computer nicht über Bewusstsein verfügen. Und der Mond dürfte da nicht darüber stehen. -- angenommen deshalb, er verfügt nicht über eigenes Bewusstsein: Was ist dann? - Wenn er nicht beobachtet wird Komma dann ist er auch nicht da. - wenn er - egal, ob direkt oder indirekt - beobachtet wird, dann ist er aber auch nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit da Punkt das bedeutet, der Mond erreicht nie wirklich die Stufe der Realität Komma wie wir es etwa vom menschlichen Bewusstsein gewohnt sind.
Selbst wenn Verschränkung beziehungsweise Wechselwirkung mit der Umwelt stattfindet und selbst wenn es dabei ein beobachtendes Bewusstsein gibt Komma kann trotzdem Interferenz stattfinden Punkt auch das zeigt Komma dass die Überlagerung der Möglichkeiten auf diese Weise nicht beendet wird Punkt - die Interferenz findet dann statt Komma wenn die verschiedenen Möglichkeiten mit einem genügend ähnlichen Komma im besten Fall sogar identischen möglichen Ereignis korrelieren Punkt ein Beispiel für Interferenz trotz Verschränkung wäre das ziemlich bekannte Experiment von Mandel. Ein anderes Beispiel wäre das Interferenz Experiment von anton Zeilinger mit großen Molekülen die heiß waren und HitzeStrahlung ausgestrahlt haben Punkt trotzdem war die Information nicht groß genug um den weg so genau einzugrenzen, dass Interferenz nicht mehr möglich war Punkt mit anderen Worten: die möglichen unterschiedlichen Wege der Moleküle waren mit der praktisch gleichen Außenwelt, einschließlich der beobachtenden Physiker Komma in Wechselwirkung. Ein drittes Experiment wäre möglicherweise das von Zeilinger und Birgit Dopfer Punkt dabei gehen zwei verschränkte Teilchen durch 2 Doppelspalten Punkt hinter beiden doppelspalten befinden sich Linsen, die die Photonen in Detektoren lenken. Zwischen beiden Detektionen besteht eine Korrelation, so dass man den weg des einen Photons erkennen kann wenn man das Ergebnis beim anderen Detektor weiß Punkt nun kann man diesen Detektor 2 jedoch genau in den Brennpunkt seiner Linse verschieben Punkt dann hat man keine Informationen mehr über den Weg weil alle Photonen auf dieser Seite 2 sich in diesem Punkt treffen egal welchen Weg sie gegangen sind. Mit anderen Worten: die Photonen auf der Seite 1 korrelieren immer mit dem gleichen Ergebnis auf der anderen Seite 2. nun findet eine Interferenz statt Punkt unklar ist, ob diese Interferenz eine selbständige auf Seite eins ist oder ob sie nur dann erkennbar ist und zustande kommt wenn die Ergebnisse beider Detektoren zusammengeführt werden Punkt das wird im Internet heiß diskutiert weil eine unabhängige beziehungsweise selbständige Interferenz im Prinzip eine Kommunikation erlauben würde, die schneller als das Licht wäre und somit die Relativitätstheorie verletzen würde. Da Zeilinger das nicht erwähnt, wird das wohl falsch sein Punkt aber es ist schon schwer zu verstehen, warum es falsch ist Punkt denn auf Seite 2 treffen sich ja alle Photonen in einem Punkt. Somit müssten zusammengeführte Ergebnisse gleiche Muster zeigen wie die selbständigen Ergebnisse auf Seite 1... Erstaunlicherweise diskutieren auch Physiker und Physikstudenten weltweit darüber in Foren und Webseiten, ohne so richtig aus diesem Experiment schlau zu werden, ja überhaupt seine details zu kennen, ja herausfinden zu können .
Das Bell-Theorem der Verschränkung (des EPR-Effekts) kann als Interferenz und diese als Beispiel oder Unterfall einer EreignisAnziehung verstanden werden - zumindest im Fall von zwei Teilchen. Denn das Theorem sagt voraus , dass die Abweichungen zweier verschränkter Teilchen von der perfekten Korrelation zueinander größer sein kann , als es klassisch möglich wäre . Die Abweichung kann nun zustande kommen bei (durch) Teilchen 1 oder bei (durch) Teilchen 2 . Es gibt also zwei unterschiedliche Möglichkeiten (Wege) mit genügend ähnlichem Ergebnis - mit der Folge , dass eine Ereignisanziehung bzw. Interferenz stattfinden kann. Diese verändert die Wahrscheinlichkeit für das Ergebnis - hier: die Abweichung von der perfekten Korrelation - in einem nicht-klassischen Ausmaß .
im normalen leben kann es sein, dass ereignis A mit Ereignis B verschränkt sein könnte, aber eventuell auch mit Ereignis C, D... Ereignis b wiederum könnte mit Ereignis a verschränkt sein, oder mit irgendeinem anderen Ereignis oder auch überhaupt nicht. Man weiß es einfach nicht. Das heißt, die Messung von Ereignis b schränkt Ereignis a gar nicht so ein Komma wie man nach der dekohärenztheorie zuerst meinen könnte! Überlagerungen und Interferenzen bleiben deshalb vielleicht in größerem Maße möglich als zunächst vermutet.
Bei den Experimenten, die Walter von Lucadou beschreibt Komma besteht zwischen radioaktiven Zerfall und den eingesetzten Computern und Speichermedien eine ganz große Verschränkung. Trotzdem wurden die Experimente nicht gestört - ganz im Gegensatz dazu, wenn ein beobachtendes Bewusstseins involviert war. Das heißt , dass eine Verschränkung mit einem Bewusstsein etwas ganz anderes ist als eine Verschränkung mit Materie!
Bei der Physik geht es letztlich darum herauszufinden, welche ERLEBNISSE die Bewusstseine haben werden!
Trotzdem gilt: Selbst wenn der Mond nur in den Bewusstseinen existiert, so ist er doch nicht in dem Maße eine Halluzination, wie es ein Einhorn wäre. Denn der Mond gehört sozusagen zum Plan dieser Matrix, zum Leitbild dieser psycho-virtuellen Welt . Im Gegensatz zum Einhorn, welches im Plan keine eigenständige Existenz hat, sondern auch im Plan nur in der subjektiven Wahrnehmung der betreffenden Beobachter existiert.
Der Plan, das Leitbild bzw. die Grundideen sind demnach so etwas wie der Ersatz der (materiellen) Realität. Michael Klinneter hält es für möglich, dass sich diese Grundideen in dem widerspiegeln, was den Bewusstseinen als Materie erscheint. Damit wäre die scheinbare Materie sowohl Grundlage der Objekte des Subjekts als auch Widerspiegelung der Grundlage des Subjekts selbst. Mit anderen Worten: Das Ding an sich der scheinbaren Materie ist sowohl Grundlage der Objekte des Subjekts als auch Grundlage des Subjekts selbst. - Das würde manche der verwirrenden Eigenschaften der Materie und ihres Verhältnisses zum Phänomen Bewusstsein erklären und vereinigen. (Leib-Seele-Problem, Materie-Bewusstsein-Problem, Gehirn-Bewusstsein-Problem)
von Werner Spat & Werner Spa:
(Diktat)
Die Theorie der Dekohärenz wird von vielen Physikern als Ei des Kolumbus betrachtet, was die Paradoxien der Quantenmechanik angeht. Eine tiefere Analyse wird diese Ansicht wohl widerlegen.
Das größte Wunder der Quantenmechanik auf den ersten Blick ist die sogenannte Interferenz Punkt auf den zweiten Blick ist sie dann nicht mehr so erstaunlich Komma wenn man annimmt dass sich ähnliche Möglichkeiten in ihrer Wahrscheinlichkeit beeinflussen. - Auf diese Weise kann im Universum viel mehr Struktur erzeugt werden, wenn sich die Gesamtwahrscheinlichkeit der jeweiligen Ereignisse nicht verändern darf Punkt dafür ist die einfachste Variante die Komma dass die Gesamtwahrscheinlichkeit eines Ereignisses mit ausgeprägteren Maxima und Minima strukturiert wird und dieses darum wellenartig auftritt (ohne eine Welle zu sein).
Sind die Möglichkeiten jedoch jeweils mit einem anderen Ereignis verschränkt, so sind sie nicht mehr ähnlich genug, um eine Interferenz bilden zu können, weil die verschränkten Ereignisse immer hinzugedacht werden müssen.
Wegen der Interferenz wurde in der Quantenmechanik das Konzept der Überlagerung von Möglichkeiten eingeführt. Diese beinhaltet irrsinnige Dinge wie die berüchtigte Katze Schrödingers, die gleichzeitig lebendig und tot sein soll.
Irgendwann sind die Physiker jedoch darauf gestoßen, dass die Katze innerhalb des Kastens nicht sehr lange von der Umwelt außerhalb des Kastens getrennt werden kann. Gravitation und andere physikalische Felder mitsamt ihren Teilchen können nicht völlig abgeschirmt werden. Es findet somit eine Wechselwirkung zwischen der Katze und der Außenwelt statt. Nach der dekohärenztheorie ist das eine Messung am Zustand der Katze Punkt das würde die Überlagerung der Möglichkeiten zusammenbrechen lassen Punkt und damit käme die Katze wieder in den klassischen Zustand: entweder lebendig oder tot, aber nicht beides gleichzeitig!
(Einfall: vielleicht muss man die Möglichkeit stärker von ihrer Wahrscheinlichkeit trennen. Bisher sah ich beide immer zusammen Punkt und danach kam dann die Auswahl von einer der Möglichkeiten zur Realität Komma die Auswahl musste sich an der Wahrscheinlichkeit orientieren Punkt vielleicht ist es aber etwas anders Ausrufezeichen es könnte auch sein dass die Möglichkeiten zunächst einmal alle gleichberechtigt sind Punkt dann findet eine Auswahl zur Realisierung statt Punkt und diese Auswahl ist es, welche von der Wahrscheinlichkeit grob beschrieben ist. Die Auswahl orientiert sich bei dieser Alternative also nicht an der Wahrscheinlichkeit, sondern umgekehrt.)
Logischerweise kann die Wechselwirkung mit der Außenwelt aber nur dann als realisierende Komma die Überlagerung zusammenbrechen lassende Messung verstanden werden Komma wenn die Außenwelt selber schon real ist und sich nicht mehr im Zustand der Überlagerung von mehreren Möglichkeiten befindet. Also wird das Problem nur verschoben und nicht gelöst!
Einstein stellte die berühmte Frage, ob der Mond nur dann existiert, wenn er beobachtet wird.
Der Mond kann jedoch nicht nur direkt beobachtet werden, sondern auch indirekt zum Beispiel über Ebbe und Flut Punkt - man kann sich aber vorstellen, dass man Ebbe und Flut nicht am offenen Meer beobachtet, sondern in einem Häuschen, das über offenen Zugang zum Meer verfügt Punkt dort steigt die Höhe des Wassers mal, mal fällt sie. Da das Häuschen klein ist und das Wasser in ihm begrenzt ist, ist diese Situation jedoch leicht manipulierbar Punkt denn auch jemand anders als der Mond könnte für den Wechsel der Wassermenge verantwortlich sein. Das kann man von innen nicht sehen Punkt das heißt, dass eine solche Beobachtung den Mond auch nicht zu 100% real oder Wirklichkeit werden lassen kann. Es bleibt ein Restzweifel Punkt - gleiches gilt sogar für die direkte Beobachtung des Mondes, da es eine restwahrscheinlichkeit gibt Komma dass es sich um eine Halluzination handelt.
Damit wird Folgendes plausibel: Der Mond ist nur dann real, wenn er über eigenes Bewusstsein verfügt. Das ist unwahrscheinlich, da alles darauf hindeutet Komma dass nur Gehirne über Bewusstsein verfügen. Siehe auch die Ergebnisse von Walter von Lucadou, wonach normale Materie wie Speichermedien oder Computer nicht über Bewusstsein verfügen. Und der Mond dürfte da nicht darüber stehen. -- angenommen deshalb, er verfügt nicht über eigenes Bewusstsein: Was ist dann? - Wenn er nicht beobachtet wird Komma dann ist er auch nicht da. - wenn er - egal, ob direkt oder indirekt - beobachtet wird, dann ist er aber auch nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit da Punkt das bedeutet, der Mond erreicht nie wirklich die Stufe der Realität Komma wie wir es etwa vom menschlichen Bewusstsein gewohnt sind.
Selbst wenn Verschränkung beziehungsweise Wechselwirkung mit der Umwelt stattfindet und selbst wenn es dabei ein beobachtendes Bewusstsein gibt Komma kann trotzdem Interferenz stattfinden Punkt auch das zeigt Komma dass die Überlagerung der Möglichkeiten auf diese Weise nicht beendet wird Punkt - die Interferenz findet dann statt Komma wenn die verschiedenen Möglichkeiten mit einem genügend ähnlichen Komma im besten Fall sogar identischen möglichen Ereignis korrelieren Punkt ein Beispiel für Interferenz trotz Verschränkung wäre das ziemlich bekannte Experiment von Mandel. Ein anderes Beispiel wäre das Interferenz Experiment von anton Zeilinger mit großen Molekülen die heiß waren und HitzeStrahlung ausgestrahlt haben Punkt trotzdem war die Information nicht groß genug um den weg so genau einzugrenzen, dass Interferenz nicht mehr möglich war Punkt mit anderen Worten: die möglichen unterschiedlichen Wege der Moleküle waren mit der praktisch gleichen Außenwelt, einschließlich der beobachtenden Physiker Komma in Wechselwirkung. Ein drittes Experiment wäre möglicherweise das von Zeilinger und Birgit Dopfer Punkt dabei gehen zwei verschränkte Teilchen durch 2 Doppelspalten Punkt hinter beiden doppelspalten befinden sich Linsen, die die Photonen in Detektoren lenken. Zwischen beiden Detektionen besteht eine Korrelation, so dass man den weg des einen Photons erkennen kann wenn man das Ergebnis beim anderen Detektor weiß Punkt nun kann man diesen Detektor 2 jedoch genau in den Brennpunkt seiner Linse verschieben Punkt dann hat man keine Informationen mehr über den Weg weil alle Photonen auf dieser Seite 2 sich in diesem Punkt treffen egal welchen Weg sie gegangen sind. Mit anderen Worten: die Photonen auf der Seite 1 korrelieren immer mit dem gleichen Ergebnis auf der anderen Seite 2. nun findet eine Interferenz statt Punkt unklar ist, ob diese Interferenz eine selbständige auf Seite eins ist oder ob sie nur dann erkennbar ist und zustande kommt wenn die Ergebnisse beider Detektoren zusammengeführt werden Punkt das wird im Internet heiß diskutiert weil eine unabhängige beziehungsweise selbständige Interferenz im Prinzip eine Kommunikation erlauben würde, die schneller als das Licht wäre und somit die Relativitätstheorie verletzen würde. Da Zeilinger das nicht erwähnt, wird das wohl falsch sein Punkt aber es ist schon schwer zu verstehen, warum es falsch ist Punkt denn auf Seite 2 treffen sich ja alle Photonen in einem Punkt. Somit müssten zusammengeführte Ergebnisse gleiche Muster zeigen wie die selbständigen Ergebnisse auf Seite 1... Erstaunlicherweise diskutieren auch Physiker und Physikstudenten weltweit darüber in Foren und Webseiten, ohne so richtig aus diesem Experiment schlau zu werden, ja überhaupt seine details zu kennen, ja herausfinden zu können .
Das Bell-Theorem der Verschränkung (des EPR-Effekts) kann als Interferenz und diese als Beispiel oder Unterfall einer EreignisAnziehung verstanden werden - zumindest im Fall von zwei Teilchen. Denn das Theorem sagt voraus , dass die Abweichungen zweier verschränkter Teilchen von der perfekten Korrelation zueinander größer sein kann , als es klassisch möglich wäre . Die Abweichung kann nun zustande kommen bei (durch) Teilchen 1 oder bei (durch) Teilchen 2 . Es gibt also zwei unterschiedliche Möglichkeiten (Wege) mit genügend ähnlichem Ergebnis - mit der Folge , dass eine Ereignisanziehung bzw. Interferenz stattfinden kann. Diese verändert die Wahrscheinlichkeit für das Ergebnis - hier: die Abweichung von der perfekten Korrelation - in einem nicht-klassischen Ausmaß .
im normalen leben kann es sein, dass ereignis A mit Ereignis B verschränkt sein könnte, aber eventuell auch mit Ereignis C, D... Ereignis b wiederum könnte mit Ereignis a verschränkt sein, oder mit irgendeinem anderen Ereignis oder auch überhaupt nicht. Man weiß es einfach nicht. Das heißt, die Messung von Ereignis b schränkt Ereignis a gar nicht so ein Komma wie man nach der dekohärenztheorie zuerst meinen könnte! Überlagerungen und Interferenzen bleiben deshalb vielleicht in größerem Maße möglich als zunächst vermutet.
Bei den Experimenten, die Walter von Lucadou beschreibt Komma besteht zwischen radioaktiven Zerfall und den eingesetzten Computern und Speichermedien eine ganz große Verschränkung. Trotzdem wurden die Experimente nicht gestört - ganz im Gegensatz dazu, wenn ein beobachtendes Bewusstseins involviert war. Das heißt , dass eine Verschränkung mit einem Bewusstsein etwas ganz anderes ist als eine Verschränkung mit Materie!
Bei der Physik geht es letztlich darum herauszufinden, welche ERLEBNISSE die Bewusstseine haben werden!
Trotzdem gilt: Selbst wenn der Mond nur in den Bewusstseinen existiert, so ist er doch nicht in dem Maße eine Halluzination, wie es ein Einhorn wäre. Denn der Mond gehört sozusagen zum Plan dieser Matrix, zum Leitbild dieser psycho-virtuellen Welt . Im Gegensatz zum Einhorn, welches im Plan keine eigenständige Existenz hat, sondern auch im Plan nur in der subjektiven Wahrnehmung der betreffenden Beobachter existiert.
Der Plan, das Leitbild bzw. die Grundideen sind demnach so etwas wie der Ersatz der (materiellen) Realität. Michael Klinneter hält es für möglich, dass sich diese Grundideen in dem widerspiegeln, was den Bewusstseinen als Materie erscheint. Damit wäre die scheinbare Materie sowohl Grundlage der Objekte des Subjekts als auch Widerspiegelung der Grundlage des Subjekts selbst. Mit anderen Worten: Das Ding an sich der scheinbaren Materie ist sowohl Grundlage der Objekte des Subjekts als auch Grundlage des Subjekts selbst. - Das würde manche der verwirrenden Eigenschaften der Materie und ihres Verhältnisses zum Phänomen Bewusstsein erklären und vereinigen. (Leib-Seele-Problem, Materie-Bewusstsein-Problem, Gehirn-Bewusstsein-Problem)
Montag, 4. Juli 2016
Wurde mit Jesus Christus der Falsche für die Sünden geopfert?
#Christentum
von Werner Spat & Werner Spa:
Wurde mit Jesus Christus der Falsche für die Sünden geopfert?
(Diktat)
Gott-Sohn flehte zu seinem göttlichen Vater: "Papa, bei dir sind alle Dinge möglich. möge der Kelch an mir vorübergehen! aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe!"
Jesus wollte sich nicht opfern!
Warum hat das dann nicht Gott-Vater selbst getan? - wie grausam von einem Vater, der ein solches Opfer von seinem Sohn verlangt! - nach Ansicht Christi bestand keine Notwendigkeit dafür!
Gott-Vater hätte ja genauso gut die Sünden der Gläubigen auf sich nehmen können wie Jesus Christus!? - aber dazu war er nicht bereit! lieber verpflichtete er seinen Sohn zu der Drecksarbeit.
Das ist nicht recht.
aus ethischer Sicht scheint der Falsche am Kreuz gestorben zu sein!
von Werner Spat & Werner Spa:
Wurde mit Jesus Christus der Falsche für die Sünden geopfert?
(Diktat)
Gott-Sohn flehte zu seinem göttlichen Vater: "Papa, bei dir sind alle Dinge möglich. möge der Kelch an mir vorübergehen! aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe!"
Jesus wollte sich nicht opfern!
Warum hat das dann nicht Gott-Vater selbst getan? - wie grausam von einem Vater, der ein solches Opfer von seinem Sohn verlangt! - nach Ansicht Christi bestand keine Notwendigkeit dafür!
Gott-Vater hätte ja genauso gut die Sünden der Gläubigen auf sich nehmen können wie Jesus Christus!? - aber dazu war er nicht bereit! lieber verpflichtete er seinen Sohn zu der Drecksarbeit.
Das ist nicht recht.
aus ethischer Sicht scheint der Falsche am Kreuz gestorben zu sein!
Freitag, 1. Juli 2016
Haben Fische, Computer, Katzen & Co. Bewusstsein?
#Parapsychologie #Psychologie #Hirnforschung #Neurologie #Physik #Weltanschauung #Philosophie
von Werner Spat & Werner Spa:
Haben Fische, Computer, Katzen & Co. Bewusstsein? (Diktat)
über die Forschungen von Walter von Lucadou über PSI in die Vergangenheit habe ich schon in früheren posts berichtet.
nun gut, die Parapsychologie steht sicherlich nicht außerhalb aller Zweifel, ganz im Gegenteil, manche halten sie sogar für eine reine Pseudowissenschaft. ich gehe hier aber einmal einfach davon aus Komma dass Lucadu gute Forschung betrieben hat und frage im nächsten Schritt danach, welche philosophischen und weltanschaulichen Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen dieser Forschung zu ziehen wären.
die Ergebnisse von Lucadou waren nicht überragend, aber ausreichend.
interessant ist dass diese Experimente manchmal nicht funktionierten. Und zwar dann, wenn die Ergebnisse des ZufallsGenerators - u.a. radioaktiver Zerfall - einem Beobachter vorgespielt worden waren, bevor die eigentliche Versuchsperson sich mit PSI daran versuchte.
das erinnert an bestimmte Interpretationen der Quantenmechanik, wonach physikalische Realität mit bewusster Beobachtung geschaffen wird. die erste bewusste Beobachtung ist dann auch gültig für spätere bewusste Beobachter. (damit löst sich auch das angebliche Paradoxon von Schrödingers berühmter Katze in Wohlgefallen auf; denn die Katze verfügt ja über genügend eigenes Bewusstsein über die eigene Existenz, um den Zustand des zerfallenden Atoms bestimmt zu machen Punkt) (offenbar führt Gott selbst keine Beobachtungen durch! denn sonst dürfte es ja nie irgendwelche quantenmechanische Unbestimmtheit und Interferenzen geben.)
auch Walter von Lucadou bringt die Störung des sonst gelungenen experiments mit dem Bewusstsein des zwischengeschalteten Beobachters in Verbindung.
nicht nur Menschen, sondern auch Katzen waren zu einer solchen Störung imstande. Es ist daher anzunehmen, dass nicht nur andere Menschen als ich selbst Komma sondern auch Katzen über Bewusstsein verfügen. - damit ist der Solipsismus widerlegt und das Zombie-Verbot bestätigt.
interessanterweise gilt das Gesagte auch für Fische. wie ich in früheren Posts schon einmal berichtet habe, deuten zwar manche PSI-Experimente darauf hin, dass Fische über kein bewusstes Wollen im Zusammenhang mit elektrischen Schlägen verfügen. dessen ungeachtet verfügen sie anscheinend Über bewusstes bzw. subjektives Erleben in anderer Hinsicht.
mit derartigen PSI-Experimenten kann man nicht nur bei Menschen und Tieren versuchen herauszubekommen, ob sie über das Vermögen zu bewusster bzw. subjektiv erlebter Wahrnehmung verfügen. prinzipiell könnte das genauso gut auch bei Pflanzen, Pilzen, Bakterien, Viren, Außerirdischen und anderen Wunderwerken der Natur gehen.
ja, man könnte auf diese Weise sogar Split-brain-Patienten daraufhin untersuchen, ob beide Seiten ihres gespaltenen Gehirn über Bewusstsein verfügen.
haben computer Bewusstsein? - die bloße Abspeicherung der Ergebnisse der Zufallsgeneratoren hat jedenfalls nicht dazu geführt, dass PSI gescheitert wäre. wir müssen daher davon ausgehen, dass zumindest die gegenwärtigen Computer, die Speichermedien und die beteiligten materiellen Systeme und Prozesse nicht über Bewusstsein verfügen! - das spricht gegen die die Weltanschauung der All-Beseeltheit der animistischen Religionen und des LSD-Forschers Stanislav Grof. (dass LSD - überzeugende zwar, nichtsdestotrotz vielfach nur - irreale Halluzinationen hervorruft Komma kann man auch daran ersehen, dass die Visionen von der Erschaffung der Welt grob widersprüchlich sind: denn einmal wird darin die Welt von einem Gott erschaffen, dann wieder von mehreren Göttern. seltsam ist auch, dass mathematische Objekte die für den Verstand nicht anschaulich vorstellbar sind - wie n-dimensionale Räume, gekrümmter Raum, verschiedene Arten von Unendlichkeiten, verschiedene Arten von 0 usw. - zwar unter LSD tatsächlich erlebt werden können, aber offenbar nur von Mathematikern und Physikern und anderen gebildeten Menschen, die diese Begriffe schon kennen. - deshalb auch habe ich ja schon an früherer Stelle die Vermutung geäußert, dass in Visionen alles erlebt werden kann und wird, was man zumindest abstrakt auch denken kann, und dabei vor allem das, was man zu wissen glaubt. mit Realität hat eine Vision bzw außergewöhnliche BewusstseinsErfahrung eher selten zu tun Ausrufezeichen das ist alles ziemlich ähnlich wie beim Träumen. - wenn man etwas sieht, sollte man es daher noch lange nicht glauben! - sogar dann nicht, wenn man sich scheinbar telepathisch in das Gesehene einfühlen kann. denn die Einfühlung, das subjektive Einswerden könnte schlicht eine Halluzination der für Einfühlung zuständigen Spiegelneuronen im eigenen Gehirn sein. wahrscheinlich gibt es zu jeder möglichen äußeren Wahrnehmung eine innere Erfahrung Punkt beides sind, soweit es das eigene subjektive Erleben davon betrifft Komma gemäß den Ergebnissen der Hirnforschung zumindest in den allermeisten Fällen aber wahrscheinlich nichts anderes als Theorien des eigenen Gehirns - einmal über den äußeren Zustand von etwas und einmal über den inneren, subjektiven Zustand von etwas. das Gehirn - als der Theorie-Macher auch für den Zustand des eigenen Bewusstseins, Ichs und subjektiven Erlebens verstanden - kann diese Theorien von etwas sogar auf das eigene Ich übertragen; damit korreliert ein erleben von Vereinigung und Verschmelzung mit dem Erlebten Komma also ein erleben von Vereinigung und Verschmelzung von Subjekt und Objekt. obwohl es sich realistisch anfühlt, wird es wohl in den meisten Fällen dennoch irreale Halluzination sein.)
es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass Computer in der Zukunft mit zunehmender Intelligenz doch noch mit Bewusstsein bzw subjektivem Erleben korrelieren werden Punkt aber derzeit ist das gemäß den Ergebnissen der parapsychologischen Forschung nicht der Fall.
von Werner Spat & Werner Spa:
Haben Fische, Computer, Katzen & Co. Bewusstsein? (Diktat)
über die Forschungen von Walter von Lucadou über PSI in die Vergangenheit habe ich schon in früheren posts berichtet.
nun gut, die Parapsychologie steht sicherlich nicht außerhalb aller Zweifel, ganz im Gegenteil, manche halten sie sogar für eine reine Pseudowissenschaft. ich gehe hier aber einmal einfach davon aus Komma dass Lucadu gute Forschung betrieben hat und frage im nächsten Schritt danach, welche philosophischen und weltanschaulichen Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen dieser Forschung zu ziehen wären.
die Ergebnisse von Lucadou waren nicht überragend, aber ausreichend.
interessant ist dass diese Experimente manchmal nicht funktionierten. Und zwar dann, wenn die Ergebnisse des ZufallsGenerators - u.a. radioaktiver Zerfall - einem Beobachter vorgespielt worden waren, bevor die eigentliche Versuchsperson sich mit PSI daran versuchte.
das erinnert an bestimmte Interpretationen der Quantenmechanik, wonach physikalische Realität mit bewusster Beobachtung geschaffen wird. die erste bewusste Beobachtung ist dann auch gültig für spätere bewusste Beobachter. (damit löst sich auch das angebliche Paradoxon von Schrödingers berühmter Katze in Wohlgefallen auf; denn die Katze verfügt ja über genügend eigenes Bewusstsein über die eigene Existenz, um den Zustand des zerfallenden Atoms bestimmt zu machen Punkt) (offenbar führt Gott selbst keine Beobachtungen durch! denn sonst dürfte es ja nie irgendwelche quantenmechanische Unbestimmtheit und Interferenzen geben.)
nicht nur Menschen, sondern auch Katzen waren zu einer solchen Störung imstande. Es ist daher anzunehmen, dass nicht nur andere Menschen als ich selbst Komma sondern auch Katzen über Bewusstsein verfügen. - damit ist der Solipsismus widerlegt und das Zombie-Verbot bestätigt.
interessanterweise gilt das Gesagte auch für Fische. wie ich in früheren Posts schon einmal berichtet habe, deuten zwar manche PSI-Experimente darauf hin, dass Fische über kein bewusstes Wollen im Zusammenhang mit elektrischen Schlägen verfügen. dessen ungeachtet verfügen sie anscheinend Über bewusstes bzw. subjektives Erleben in anderer Hinsicht.
mit derartigen PSI-Experimenten kann man nicht nur bei Menschen und Tieren versuchen herauszubekommen, ob sie über das Vermögen zu bewusster bzw. subjektiv erlebter Wahrnehmung verfügen. prinzipiell könnte das genauso gut auch bei Pflanzen, Pilzen, Bakterien, Viren, Außerirdischen und anderen Wunderwerken der Natur gehen.
ja, man könnte auf diese Weise sogar Split-brain-Patienten daraufhin untersuchen, ob beide Seiten ihres gespaltenen Gehirn über Bewusstsein verfügen.
haben computer Bewusstsein? - die bloße Abspeicherung der Ergebnisse der Zufallsgeneratoren hat jedenfalls nicht dazu geführt, dass PSI gescheitert wäre. wir müssen daher davon ausgehen, dass zumindest die gegenwärtigen Computer, die Speichermedien und die beteiligten materiellen Systeme und Prozesse nicht über Bewusstsein verfügen! - das spricht gegen die die Weltanschauung der All-Beseeltheit der animistischen Religionen und des LSD-Forschers Stanislav Grof. (dass LSD - überzeugende zwar, nichtsdestotrotz vielfach nur - irreale Halluzinationen hervorruft Komma kann man auch daran ersehen, dass die Visionen von der Erschaffung der Welt grob widersprüchlich sind: denn einmal wird darin die Welt von einem Gott erschaffen, dann wieder von mehreren Göttern. seltsam ist auch, dass mathematische Objekte die für den Verstand nicht anschaulich vorstellbar sind - wie n-dimensionale Räume, gekrümmter Raum, verschiedene Arten von Unendlichkeiten, verschiedene Arten von 0 usw. - zwar unter LSD tatsächlich erlebt werden können, aber offenbar nur von Mathematikern und Physikern und anderen gebildeten Menschen, die diese Begriffe schon kennen. - deshalb auch habe ich ja schon an früherer Stelle die Vermutung geäußert, dass in Visionen alles erlebt werden kann und wird, was man zumindest abstrakt auch denken kann, und dabei vor allem das, was man zu wissen glaubt. mit Realität hat eine Vision bzw außergewöhnliche BewusstseinsErfahrung eher selten zu tun Ausrufezeichen das ist alles ziemlich ähnlich wie beim Träumen. - wenn man etwas sieht, sollte man es daher noch lange nicht glauben! - sogar dann nicht, wenn man sich scheinbar telepathisch in das Gesehene einfühlen kann. denn die Einfühlung, das subjektive Einswerden könnte schlicht eine Halluzination der für Einfühlung zuständigen Spiegelneuronen im eigenen Gehirn sein. wahrscheinlich gibt es zu jeder möglichen äußeren Wahrnehmung eine innere Erfahrung Punkt beides sind, soweit es das eigene subjektive Erleben davon betrifft Komma gemäß den Ergebnissen der Hirnforschung zumindest in den allermeisten Fällen aber wahrscheinlich nichts anderes als Theorien des eigenen Gehirns - einmal über den äußeren Zustand von etwas und einmal über den inneren, subjektiven Zustand von etwas. das Gehirn - als der Theorie-Macher auch für den Zustand des eigenen Bewusstseins, Ichs und subjektiven Erlebens verstanden - kann diese Theorien von etwas sogar auf das eigene Ich übertragen; damit korreliert ein erleben von Vereinigung und Verschmelzung mit dem Erlebten Komma also ein erleben von Vereinigung und Verschmelzung von Subjekt und Objekt. obwohl es sich realistisch anfühlt, wird es wohl in den meisten Fällen dennoch irreale Halluzination sein.)
es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass Computer in der Zukunft mit zunehmender Intelligenz doch noch mit Bewusstsein bzw subjektivem Erleben korrelieren werden Punkt aber derzeit ist das gemäß den Ergebnissen der parapsychologischen Forschung nicht der Fall.
Dienstag, 28. Juni 2016
Wer war der Vater von Jesus: der Heilige Geist, Josef oder Pantera (Panthera)?
#Religion #Christentum #Jesus #Christus
von Werner Spat & Werner Spa:
Wer war der Vater von Jesus: der Heilige Geist, Josef oder Pantera (Panthera)? (Diktat)
Celsus war ein bedeutender früher Kritiker des Christentums. Er war ein Grieche aus dem zweiten Jahrhundert. Er meinte, dass Jesus nichts Neues bieten würde im Vergleich zu den Lehrern der Griechen und den großen Philosophen und Religionsstiftern anderer Länder außer Verfälschungen (der "ewigen" Lehre). nach Celsus, der sein Wissen angeblich von einem jüdischen Gewährsmann hatte, war Jesus der Sohn von Maria und einem römischen Soldaten namens Panthera beziehungsweise Pantera.
psychologisch wäre das eine Erklärung dafür, dass das Thema "Vater" für Jesus sein Leben lang am bedeutendsten war Punkt
in Deutschland wurde der Grabstein eines römischen Soldaten namens Tiberius Julius Abdes Pantera entdeckt, der auch tatsächlich zur passenden Zeit Verbindungen zu Syrien und Palästina hatte!
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Tiberius_Julius_Abdes_Pantera
fachleute halten es jedoch für unwahrscheinlich, dass dieser Pantera derjenige des Celsus ist.
Andererseits soll im Zusammenhang mit Jesus schon öfter Unwahrscheinliches passiert sein!
von Werner Spat & Werner Spa:
Wer war der Vater von Jesus: der Heilige Geist, Josef oder Pantera (Panthera)? (Diktat)
Celsus war ein bedeutender früher Kritiker des Christentums. Er war ein Grieche aus dem zweiten Jahrhundert. Er meinte, dass Jesus nichts Neues bieten würde im Vergleich zu den Lehrern der Griechen und den großen Philosophen und Religionsstiftern anderer Länder außer Verfälschungen (der "ewigen" Lehre). nach Celsus, der sein Wissen angeblich von einem jüdischen Gewährsmann hatte, war Jesus der Sohn von Maria und einem römischen Soldaten namens Panthera beziehungsweise Pantera.
psychologisch wäre das eine Erklärung dafür, dass das Thema "Vater" für Jesus sein Leben lang am bedeutendsten war Punkt
in Deutschland wurde der Grabstein eines römischen Soldaten namens Tiberius Julius Abdes Pantera entdeckt, der auch tatsächlich zur passenden Zeit Verbindungen zu Syrien und Palästina hatte!
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Tiberius_Julius_Abdes_Pantera
fachleute halten es jedoch für unwahrscheinlich, dass dieser Pantera derjenige des Celsus ist.
Andererseits soll im Zusammenhang mit Jesus schon öfter Unwahrscheinliches passiert sein!
Sonntag, 26. Juni 2016
Hellsehen oder Psychokinese / Telekinese in die Vergangenheit?
#Parapsychologie
von Werner Spat & Werner Spa:
Hellsehen oder Psychokinese / Telekinese in die Vergangenheit? (Diktat)
der TV-bekannte Parapsychologe Walter von Lucadou berichtet in seinen Büchern von parapsychologischen Experimenten Komma bei denen es um die Beeinflussung von Zufallsgeneratoren wie dem radioaktiven Zerfall (aber auch ganz anderen Zufallsgeneratoren) beziehungsweise um die Korrelation zwischen Psyche und Materie geht.
nun gut, die Parapsychologie steht sicherlich nicht außerhalb aller Zweifel, ganz im Gegenteil, manche halten sie sogar für eine reine Pseudowissenschaft. ich gehe hier aber einmal einfach davon aus Komma dass Lucadu gute Forschung betrieben hat und frage im nächsten Schritt danach, welche philosophischen und weltanschaulichen Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen dieser Forschung zu ziehen wären.
die Ergebnisse von Lucadou waren nicht überragend, aber ausreichend.
untersucht wurden nicht nur der radioaktive Zerfall sondern auch sogenannte pseudoZufallsgeneratoren. letztere produzieren Werte, die nicht vorhersehbar sind, aber dennoch determiniert. Ein Beispiel hierfür sind die Ziffern der Zahl Pi.
die Versuche gingen so, dass den Versuchspersonen die Werte auf einem Computerbildschirm dargestellt wurden. Die Versuchspersonen bekamen von Lucadou den Auftrag, die Darstellung zu beeinflussen.
Da zwischen der Ziehung der Zufallswerte und ihrer Darstellung auf dem Bildschirm der Versuchspersonen eine gewisse Zeitspanne liegt, handelt es sich streng genommen um eine Beeinflussung der Vergangenheit beziehungsweise um eine Korrelation mit der Vergangenheit! diese Zeitspanne wurde willkürlich verändert.
erfolgreich waren die Versuche bei allen Arten von Zufallsgeneratoren und Zeitspannen!
Walter von Lucadou deutet dieses Ergebnis als gelungene PK (Psychokinese) in die Vergangenheit! er sagt auch, dass die Werte der Zufallsgeneratoren durch Codierung geschützt waren und selber nicht nachträglich durch PSI verändert worden waren.
bei Experimenten mit dem radioaktiven Zerfall, der kein pseudoZufall, sondern ein echter Zufall ist, ist das für mich gut nachvollziehbar. Probleme habe ich jedoch mit LuKadus Interpretation bei den pseudoZufallsgeneratoren, deren Werte nicht verändert werden können. meines Erachtens kann es sich nur um ASW - also Hellsehen in die Vergangenheit - handeln! meine Interpretation wird dadurch bestätigt, dass die Versuchspersonen selber bestimmen dürfen, wann sie mit ihrem Experiment genau beginnen und aufhören, obwohl die ersten Werte des Zufallsgenerators schon vorher auf dem Bildschirm eingeblendet werden.
bestätigt wird meine Interpretation auch dadurch, dass es den Versuchspersonen von Lucadu niemals gelungen ist, ihren Versuchsergebnissen ein Signal, wie es Lukadu nennt, aufzuprägen. das heißt, man konnte den Werten des ZufallsGenerators nicht ansehen, wo sich die Versuchsperson eingeschaltet hat oder nicht. erst wenn man dieses Wissen mit einbezog und so Korrelationen aufstellte, konnte man PSI entdecken.
mit anderen Worten: die Experimente von Lucadou waren darauf angelegt, Psychokinese bzw Telekinese zu demonstrieren. sie demonstrierten letztlich aber hellsehen.
von Werner Spat & Werner Spa:
der TV-bekannte Parapsychologe Walter von Lucadou berichtet in seinen Büchern von parapsychologischen Experimenten Komma bei denen es um die Beeinflussung von Zufallsgeneratoren wie dem radioaktiven Zerfall (aber auch ganz anderen Zufallsgeneratoren) beziehungsweise um die Korrelation zwischen Psyche und Materie geht.
nun gut, die Parapsychologie steht sicherlich nicht außerhalb aller Zweifel, ganz im Gegenteil, manche halten sie sogar für eine reine Pseudowissenschaft. ich gehe hier aber einmal einfach davon aus Komma dass Lucadu gute Forschung betrieben hat und frage im nächsten Schritt danach, welche philosophischen und weltanschaulichen Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen dieser Forschung zu ziehen wären.
die Ergebnisse von Lucadou waren nicht überragend, aber ausreichend.
untersucht wurden nicht nur der radioaktive Zerfall sondern auch sogenannte pseudoZufallsgeneratoren. letztere produzieren Werte, die nicht vorhersehbar sind, aber dennoch determiniert. Ein Beispiel hierfür sind die Ziffern der Zahl Pi.
die Versuche gingen so, dass den Versuchspersonen die Werte auf einem Computerbildschirm dargestellt wurden. Die Versuchspersonen bekamen von Lucadou den Auftrag, die Darstellung zu beeinflussen.
Da zwischen der Ziehung der Zufallswerte und ihrer Darstellung auf dem Bildschirm der Versuchspersonen eine gewisse Zeitspanne liegt, handelt es sich streng genommen um eine Beeinflussung der Vergangenheit beziehungsweise um eine Korrelation mit der Vergangenheit! diese Zeitspanne wurde willkürlich verändert.
erfolgreich waren die Versuche bei allen Arten von Zufallsgeneratoren und Zeitspannen!
Walter von Lucadou deutet dieses Ergebnis als gelungene PK (Psychokinese) in die Vergangenheit! er sagt auch, dass die Werte der Zufallsgeneratoren durch Codierung geschützt waren und selber nicht nachträglich durch PSI verändert worden waren.
bei Experimenten mit dem radioaktiven Zerfall, der kein pseudoZufall, sondern ein echter Zufall ist, ist das für mich gut nachvollziehbar. Probleme habe ich jedoch mit LuKadus Interpretation bei den pseudoZufallsgeneratoren, deren Werte nicht verändert werden können. meines Erachtens kann es sich nur um ASW - also Hellsehen in die Vergangenheit - handeln! meine Interpretation wird dadurch bestätigt, dass die Versuchspersonen selber bestimmen dürfen, wann sie mit ihrem Experiment genau beginnen und aufhören, obwohl die ersten Werte des Zufallsgenerators schon vorher auf dem Bildschirm eingeblendet werden.
bestätigt wird meine Interpretation auch dadurch, dass es den Versuchspersonen von Lucadu niemals gelungen ist, ihren Versuchsergebnissen ein Signal, wie es Lukadu nennt, aufzuprägen. das heißt, man konnte den Werten des ZufallsGenerators nicht ansehen, wo sich die Versuchsperson eingeschaltet hat oder nicht. erst wenn man dieses Wissen mit einbezog und so Korrelationen aufstellte, konnte man PSI entdecken.
mit anderen Worten: die Experimente von Lucadou waren darauf angelegt, Psychokinese bzw Telekinese zu demonstrieren. sie demonstrierten letztlich aber hellsehen.
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