von Werner Spat und Werner Spa:
Jesus gilt als ein leidenschaftlicher Mensch voller Liebe und Mitgefühl. Er konnte es nicht ertragen, wenn andere Menschen leiden mussten, und war schnell zur Versöhnung bereit. Für viele ist Jesus der liebevollste Mensch aller Zeiten... Aber wie alles muss auch Jesus in den angemessenen Kontext gestellt werden, und dann relativiert sich so manches.
Jesus war ein Apokalyptiker der letzten Stunde. Das heißt, er war davon überzeugt, dass seine Mitmenschen - darunter seine Freunde, Bekannten und Verwandten - den Weltuntergang und das Jüngste Gericht über sich ergehen lassen müssen würden. Die apokalyptischen Geschehnisse waren für Jesus im Gegensatz zu den meisten von uns also nicht etwas Abstraktes in einer schwer vorstellbaren fernen Zukunft, sondern zeitlich und menschlich so nah, dass er sie ziemlich konkret vor Augen gehabt haben dürfte. Und was er da in seinem Inneren sah, war nichts Schönes, denn die allermeisten Menschen waren in seinen Augen zu böse oder moralisch zu schwach, um beim Jüngsten Gericht von Gott ein positives Urteil zu erhalten. Sie würden ewiglich verdammt sein!
Jesus konnte da nicht still sitzen bleiben. Aber das ist nicht ungewöhnlich. Viele Menschen sind auch ohne Höllenqualen, sondern bei viel geringeren Leiden vor Augen oder hinter sich in der Lage zu sagen: "Das wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht!" Bei drohenden Höllenqualen und dann auch noch für die Ewigkeit kann man für andere Menschen noch viel leichter Mitleid, Wohlwollen und Vergebung empfinden! Da braucht man kein Heiliger zu sein.
Liebe fließt umso leichter, je mehr man dafür erwarten kann, je mehr sie sich auszahlt. Jesus war in der Beziehung äußerst berechnend. Mit seiner berühmten Feindesliebe konnte man sich nach seiner Theorie die größten Verdienste für das Jüngste Gericht und die Zeit danach im Reich Gottes erwerben. Jeder Schlag ins Gesicht vergrößerte den zu erwartenden ewigen Schatz im Himmelreich (anderes Wort fur Reich Gottes) sozusagen um einen weiteren Barren Gold. Da hielt Jesus gern die andere Wange hin. - Umgekehrt minderte es die eigenen Aussichten für Gottes Urteil beim Jüngsten Gericht, wenn man schon vor der Apokalypse materiellen Reichtum und die Liebe anderer Menschen genoss. Da ist der Lohn dahin, wie sich gemäß der biblischen Überlieferung Jesus oftmals äußerte. Die natürliche Liebe in der Familie verhalf zu keinem Heilsbonus.
Wenn man eine solche Weltanschauung pflegt, ist es relativ einfach zu lieben. Sogar, ja vor allem (!) Fremde und Feinde. Da braucht man von der Anlage her kein Liebesweltmeister zu sein.
Ein Platz für alle, die ihre Weltanschauung ganz oder teilweise einem breiteren Publikum vorstellen wollen. - A place for those who want to present their worldview, in whole or in part, to a wider audience.
Samstag, 29. August 2015
Dienstag, 25. August 2015
Naturgesetze der KLEINEN Zahl?
von Werner Spat und Werner Spa:
Alle bisher allgemein anerkannten wissenschaftlichen Gesetze werden genauer erkennbar, je mehr Fälle man untersucht, insbesondere je häufiger man ein Experiment wiederholt. So kann man sogar winzigste Elementarteilchen und feinste Kräfte nachweisen. Offenbar unterliegen sie Gesetzen der GROSSEN Zahl.
Aber könnte es nicht auch Gesetze der KLEINEN Zahl geben? Gesetze und Zusammenhänge, die man bei wenigen Erfahrungen genau erkennen kann, die aber sich umso mehr verflüchtigen, je größer die Statistik der untersuchten Fälle wird?
Sie wären sehr schwer mit nennenswerter Sicherheit nachzuweisen, nicht leicht von bloßem Zufall zu unterscheiden.
EREIGNISANZIEHUNG könnte ein solches Naturgesetz der kleinen Zahl sein. (Siehe mein Artikel Zahlenmystik und Ereignisanziehung?!)
Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Jemand kommt mehr oder weniger spomtan auf die Idee, Psychokinese auszuprobieren. Dieser Entschluss war dann nicht völlig durch Kausalketten vorherbestimmt. Als Möglichkeit war er somit über einen größeren Raum-Zeit-Bereich "verschmiert", bevor er real wurde. In diesem Bereich gab es auch andere mögliche zukünftige Ereignisse. Je nach ihrem Sinn, ihrer Bedeutung wechselwirken diese möglichen Ereignisse, indem sie ihre Realisierungswahrscheinlichkeit gegenseitig entweder erhöhen oder mimdern. Dies verändert automatisch die Realisierungswahrscheinlichkeit der Kausalketten, die von der Gegenwart zu den möglichen, weil zukünftigen Ereignissen führen. - Konkret bedeutet das im Beispiel, dass sich das Psychokinese-Experiment zunächst im Möglichen mit anderen sinnvoll passenden Ereignissen zusammentut - etwa einem zum Willen passenden Zufall. Dann führen dadurch in ihrer Wahrscheinlichkeit erhöhte mögliche Kausalketten der Zukunft die Gegenwart dorthin. - Nichts spricht dagegen.
Das Experiment könnte also extrem erfolgreich ausgehen. Es würde dann vielleicht veröffentlicht. Auf der ganzen Welt wären Forscher elektrisiert und würden das Experiment in kürzester Zeit wiederholen. Was würde passieren? Nun - wenn die anderen Naturgesetze nach wie vor gültig blieben - so würden einfach die passenden Ereignisse ausgehen, mit denen sich die Unmengen von Psychokimese-Experimenten sinnvoll zusammentun könnten. Die Experimente wären ja auch nicht mehr zeitlich spontan, da durch das erste Experiment provoziert. Vielmehr sind sie durch eine starke Kausalkette verursacht. Und wenn gleichzeitig an vielen Orten Versuche unternommen werden, dann bietet auch die Auswahl des Orts keine große Freiheit, um ein passendes wahrscheinliches Ereignis zu finden.
Wir sehen also: Ereignisanziehung verflüchtigt sich wahrscheinlich, wenn man sie mit systematischen Experimenten und/oder großen Statistiken überzieht.
Falls Psi auf Ereignisanziehung basiert - und sei es auch nur teilweise -, wäre es endlich verständlich, warum sich Psi vor der wissenschaftlichen Nachweisbarkeit bisher verflüchtigt hat (Elusivität) und warum parapsychologische Experimente häufig mit tollen Ergebnissen beginnen, aber dann ganz stark nachlassen (Decline-Effekt) und warum Wiederholungen nichts bringen, sondern sogar kontraproduktiv sein können.-
Zumindest wenn an der Ereignisanziehung mehrere Menschen oder andere ETHISCH RELEVANTE BEWUSSTSEINE (ERB) beteiligt sind, ist es nicht nachvollziehbar, dass Ereignisanziehung über Beeinflussung der Vergangenheit zustande kommt, wie Hans-Joachim Heyer annimmt. Er stellt sich vor, er denkt etwas, und über die Ereignisanziehung würden gleichsinnige Ereignisse, ja Denker entstehen - und die passenden Kausalketten aus der Vergangenheit zur Gegenwart gleich mit. Das aber widerspricht der grundsätzlichen Gleichberechtigtheit aller Menschen, ja aller ERBs. - Auch praktisch hat dieser größenwahnsinnige Aspekt von Heyers Philosophie versagt: Ich erinnere mich, dass er kurz vor dem Irak-Krieg zuversichtlich war, mit seinem Denken und Geisteszustand eimen Angriff der USA schon im Voraus verhindert zu haben. Nach Ausbruch des Kriegs konnte ich diese Stelle in seiner Homepage leider micht mehr wiederfinden.-
Etwas anders sieht es aus, wenn an der Ereignisanziehung ETHISCH IRRELEVANTE BEWUSSTSEINE (EIRB) oder NICHTBEWUSSTSEINE (NB) beteiligt sind. Dann wäre es zwar vom Alltag her ungewohnt, dass die Gegenwart vergangene Kausalketten nachträglich erschafft oder für immer physikalisch unbestimmt bzw. überlagert sein lässt, aber vorstellbar wäre es ohne Probleme. Quantenmechanik und - mit Vorsicht und gesunder Skepsis zu genießende - parapsychologische Experimente zu Psychokinese in die Vergangenheit scheinen solche "Verrücktheiten" sogar zwingend nahezulegen!
Mehr dazu in einem späteren Posting, wenn es um die Interpretation der Quantenmechanik gehen soll. Diese Frage kann man nämlich unter der Bedingung der Wahrheit der erwähnten Theorien und Erkenntnisse und früherer Links in diesem Blog schon heute BEGRÜNDET ENTSCHEIDEN! - So ist etwa Everetts Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik nicht mit Ereignisanziehung vereinbar. Denn nach Everett sind alle quantenmechanisch möglichen Welten real. Neben schwer lösbaren Problemen der Wahrscheinlichkeitsrechnung bei unendlichen Mengen führt dieser Ansatz auch zur Folgerung, dass wir uns höchstwahrscheinlich in einem Kosmos befinden, bei dem auch Experimente mit kleiner Zahl streng dem Zufall unterworfen sind, so dass gesetzmäßige Ereignisanziehung praktisch nicht sein kann, weil sie Wechselwirkung bzw. Korrelation voraussetzt, die in den meisten quantenmechanisch möglichen Welten nicht zu erkennen ist.
Gleiches gilt aber auch für die Ereignisse in unserer Welt, deren unbeobachtbarer Teil so viel größer sein soll als ihr beobachtbarer. Sie können nicht blind alle quantenmechanischen Möglichkeiten durchspielen!
Daraus folgt: Entweder gibt es noch mehr (!) WIEDERHOLUNGEN (wegen) der weniger gewordenen Möglichkeiten in einer gigantischen, vielleicht unendlichen Welt! (Siehe mein Artikel DOPPELGÄNGER IM UNIVERSUM!) Oder große Bereiche unseres scheinbaren Gesamt-Universums sind (noch) gar nicht real, sondern POTENZIAL!
Vielleicht stellt unsere Welt insgesamt eine potenziell unendlich große Spielwiese und/oder Exil-, Straf-, Besserungs- und Bewährungsanstalt von und/oder für höhere - Michael Klinneter würde sagen: im Prinzip bessere - Wesen dar. Manche von ihnen haben vieleicht so ähnliche Neigungen, dass sie sich in die Möglichkeiten von exakt gleichen Doppelgängern an weit voneinander entfernten Orten und Zeiten in dieser Welt versetzen (müssen?).
Alle bisher allgemein anerkannten wissenschaftlichen Gesetze werden genauer erkennbar, je mehr Fälle man untersucht, insbesondere je häufiger man ein Experiment wiederholt. So kann man sogar winzigste Elementarteilchen und feinste Kräfte nachweisen. Offenbar unterliegen sie Gesetzen der GROSSEN Zahl.
Aber könnte es nicht auch Gesetze der KLEINEN Zahl geben? Gesetze und Zusammenhänge, die man bei wenigen Erfahrungen genau erkennen kann, die aber sich umso mehr verflüchtigen, je größer die Statistik der untersuchten Fälle wird?
Sie wären sehr schwer mit nennenswerter Sicherheit nachzuweisen, nicht leicht von bloßem Zufall zu unterscheiden.
EREIGNISANZIEHUNG könnte ein solches Naturgesetz der kleinen Zahl sein. (Siehe mein Artikel Zahlenmystik und Ereignisanziehung?!)
Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Jemand kommt mehr oder weniger spomtan auf die Idee, Psychokinese auszuprobieren. Dieser Entschluss war dann nicht völlig durch Kausalketten vorherbestimmt. Als Möglichkeit war er somit über einen größeren Raum-Zeit-Bereich "verschmiert", bevor er real wurde. In diesem Bereich gab es auch andere mögliche zukünftige Ereignisse. Je nach ihrem Sinn, ihrer Bedeutung wechselwirken diese möglichen Ereignisse, indem sie ihre Realisierungswahrscheinlichkeit gegenseitig entweder erhöhen oder mimdern. Dies verändert automatisch die Realisierungswahrscheinlichkeit der Kausalketten, die von der Gegenwart zu den möglichen, weil zukünftigen Ereignissen führen. - Konkret bedeutet das im Beispiel, dass sich das Psychokinese-Experiment zunächst im Möglichen mit anderen sinnvoll passenden Ereignissen zusammentut - etwa einem zum Willen passenden Zufall. Dann führen dadurch in ihrer Wahrscheinlichkeit erhöhte mögliche Kausalketten der Zukunft die Gegenwart dorthin. - Nichts spricht dagegen.
Das Experiment könnte also extrem erfolgreich ausgehen. Es würde dann vielleicht veröffentlicht. Auf der ganzen Welt wären Forscher elektrisiert und würden das Experiment in kürzester Zeit wiederholen. Was würde passieren? Nun - wenn die anderen Naturgesetze nach wie vor gültig blieben - so würden einfach die passenden Ereignisse ausgehen, mit denen sich die Unmengen von Psychokimese-Experimenten sinnvoll zusammentun könnten. Die Experimente wären ja auch nicht mehr zeitlich spontan, da durch das erste Experiment provoziert. Vielmehr sind sie durch eine starke Kausalkette verursacht. Und wenn gleichzeitig an vielen Orten Versuche unternommen werden, dann bietet auch die Auswahl des Orts keine große Freiheit, um ein passendes wahrscheinliches Ereignis zu finden.
Wir sehen also: Ereignisanziehung verflüchtigt sich wahrscheinlich, wenn man sie mit systematischen Experimenten und/oder großen Statistiken überzieht.
Falls Psi auf Ereignisanziehung basiert - und sei es auch nur teilweise -, wäre es endlich verständlich, warum sich Psi vor der wissenschaftlichen Nachweisbarkeit bisher verflüchtigt hat (Elusivität) und warum parapsychologische Experimente häufig mit tollen Ergebnissen beginnen, aber dann ganz stark nachlassen (Decline-Effekt) und warum Wiederholungen nichts bringen, sondern sogar kontraproduktiv sein können.-
Zumindest wenn an der Ereignisanziehung mehrere Menschen oder andere ETHISCH RELEVANTE BEWUSSTSEINE (ERB) beteiligt sind, ist es nicht nachvollziehbar, dass Ereignisanziehung über Beeinflussung der Vergangenheit zustande kommt, wie Hans-Joachim Heyer annimmt. Er stellt sich vor, er denkt etwas, und über die Ereignisanziehung würden gleichsinnige Ereignisse, ja Denker entstehen - und die passenden Kausalketten aus der Vergangenheit zur Gegenwart gleich mit. Das aber widerspricht der grundsätzlichen Gleichberechtigtheit aller Menschen, ja aller ERBs. - Auch praktisch hat dieser größenwahnsinnige Aspekt von Heyers Philosophie versagt: Ich erinnere mich, dass er kurz vor dem Irak-Krieg zuversichtlich war, mit seinem Denken und Geisteszustand eimen Angriff der USA schon im Voraus verhindert zu haben. Nach Ausbruch des Kriegs konnte ich diese Stelle in seiner Homepage leider micht mehr wiederfinden.-
Etwas anders sieht es aus, wenn an der Ereignisanziehung ETHISCH IRRELEVANTE BEWUSSTSEINE (EIRB) oder NICHTBEWUSSTSEINE (NB) beteiligt sind. Dann wäre es zwar vom Alltag her ungewohnt, dass die Gegenwart vergangene Kausalketten nachträglich erschafft oder für immer physikalisch unbestimmt bzw. überlagert sein lässt, aber vorstellbar wäre es ohne Probleme. Quantenmechanik und - mit Vorsicht und gesunder Skepsis zu genießende - parapsychologische Experimente zu Psychokinese in die Vergangenheit scheinen solche "Verrücktheiten" sogar zwingend nahezulegen!
Mehr dazu in einem späteren Posting, wenn es um die Interpretation der Quantenmechanik gehen soll. Diese Frage kann man nämlich unter der Bedingung der Wahrheit der erwähnten Theorien und Erkenntnisse und früherer Links in diesem Blog schon heute BEGRÜNDET ENTSCHEIDEN! - So ist etwa Everetts Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik nicht mit Ereignisanziehung vereinbar. Denn nach Everett sind alle quantenmechanisch möglichen Welten real. Neben schwer lösbaren Problemen der Wahrscheinlichkeitsrechnung bei unendlichen Mengen führt dieser Ansatz auch zur Folgerung, dass wir uns höchstwahrscheinlich in einem Kosmos befinden, bei dem auch Experimente mit kleiner Zahl streng dem Zufall unterworfen sind, so dass gesetzmäßige Ereignisanziehung praktisch nicht sein kann, weil sie Wechselwirkung bzw. Korrelation voraussetzt, die in den meisten quantenmechanisch möglichen Welten nicht zu erkennen ist.
Gleiches gilt aber auch für die Ereignisse in unserer Welt, deren unbeobachtbarer Teil so viel größer sein soll als ihr beobachtbarer. Sie können nicht blind alle quantenmechanischen Möglichkeiten durchspielen!
Daraus folgt: Entweder gibt es noch mehr (!) WIEDERHOLUNGEN (wegen) der weniger gewordenen Möglichkeiten in einer gigantischen, vielleicht unendlichen Welt! (Siehe mein Artikel DOPPELGÄNGER IM UNIVERSUM!) Oder große Bereiche unseres scheinbaren Gesamt-Universums sind (noch) gar nicht real, sondern POTENZIAL!
Vielleicht stellt unsere Welt insgesamt eine potenziell unendlich große Spielwiese und/oder Exil-, Straf-, Besserungs- und Bewährungsanstalt von und/oder für höhere - Michael Klinneter würde sagen: im Prinzip bessere - Wesen dar. Manche von ihnen haben vieleicht so ähnliche Neigungen, dass sie sich in die Möglichkeiten von exakt gleichen Doppelgängern an weit voneinander entfernten Orten und Zeiten in dieser Welt versetzen (müssen?).
Montag, 24. August 2015
China: Ereignisanziehung?
von Werner Spat und Werner Spa:
Auch In China kommt gerade Ein Unglück selten allein. Das könnte neben Kausalketten an akausaler Ereignisanziehung im Sinne meines Postings Zahlenmystik und Ereignisanziehung? gelten:
1. Exporteinbruch.
2. .Konjunktureinbruch.
3. Mehrfache absichtliche Abwertung der chinesischen Währung Yuan durch die Regierung.
4. Einbruch der Aktienkurse an der chinesischen Börse.
5. Drei Chemie-Unfälle mit gewaltigen Explosionen und vielen Toten:
- 16. Juli 2015 in Rizhao
- 12. August 2015 in Tianjin
- 22. August 2015 in Zibo. (Genaue Daten von http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/08/neue-grossexplosion-in-shandong-china.html)
Auch In China kommt gerade Ein Unglück selten allein. Das könnte neben Kausalketten an akausaler Ereignisanziehung im Sinne meines Postings Zahlenmystik und Ereignisanziehung? gelten:
1. Exporteinbruch.
2. .Konjunktureinbruch.
3. Mehrfache absichtliche Abwertung der chinesischen Währung Yuan durch die Regierung.
4. Einbruch der Aktienkurse an der chinesischen Börse.
5. Drei Chemie-Unfälle mit gewaltigen Explosionen und vielen Toten:
- 16. Juli 2015 in Rizhao
- 12. August 2015 in Tianjin
- 22. August 2015 in Zibo. (Genaue Daten von http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/08/neue-grossexplosion-in-shandong-china.html)
Montag, 17. August 2015
GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN
E-Book von Werner Spa:
GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN. Brücken zwischen Wissenschaft und Weltanschauung.
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung
A) Außerirdische, UFOs und prähistorische Hochtechnologie
1. Flugobjekte in der Bibel?
Der Fall Hesekiel
Der Hesekiel-Text – eine Sensation!
Erich von Däniken und Edgar Cayce
Atlantis – nur ein Mythos? Taucht Atlantis wieder auf?
Wenn die Menschheit in prähistorischen Zeiten eine Hochtechnologie besaß: Wie konnte sie sie dann verlieren?
Wieso gibt es keine archäologischen Beweise für eine prähistorische Hochtechnologie?
Wie konnte Hesekiel ein atlantisches Flugzeug sehen?
Nachträgliche Bemerkungen
2. Die Strategie der Außerirdischen
Sind die Außerirdischen feindlich?
Die Heimatsonnen der Außerirdischen
Sind die „Grauen" böse?
UFO-Terror
UFO-Entführungen und Nahtod-Erfahrungen: in Wirklichkeit dasselbe?
Warum man UFO-Entführungsberichte ernst nehmen muss
Warum zeigen sich die Außerirdischen nicht öffentlich?
Wann kann man mit der Offenbarung der Außerirdischen rechnen?
Haben unsere Regierungen schon geheimen Kontakt zu Außerirdischen?
Ist Geheimhaltung von UFO-Wissen gerechtfertigt?
UFOs und die prähistorische Hochzivilisation
Das esoterische Weltbild oder Sind die Außerirdischen materieller Natur?
Wie können UFO-Insassen wie Menschen aussehen?
Brüder und Schwestern im Geist?
Außerirdische und andere Götter
B) Allerlei
3. Die Schrecken der Sonnenfinsternisse
Nachträgliche Bemerkungen
4. Leiden – im Buddhismus und in der modernen westlichen Psychologie
5. Umkehrung der Homöopathie oder Ersatz eines Stoffs durch seine „Information“ (Vielfältige technologische Anwendungen sind denkbar)
6. Vier mögliche Grundlagen des Karma-Gesetzes
C) Wissenschaft, Philosophie und Religion in Synthese
7. Die spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit plus Drei mögliche (Er-)Lösungen
Das Problem: „Gefangene" Seelen in „eingefrorenen" Körpern
Die Lösung
Interessante E-Mails
Aktualisierung: Warum die bisherige (Er-)Lösung nicht ganz befriedigt
Zweite (Er-)Lösungsmöglichkeit oder Die Wiedergeburt von Universen
Dritte (Er-)Lösungsmöglichkeit – Das Boddhisattva-Modell
8. Vervollkommnung der Daseinsebenen – Alpha und Omega der materiellen Ebene
9. Das Verhältnis der verschiedenen Daseinsebenen zueinander – Evolution des Kosmos, des Lebens und des Menschen – Die Versöhnung der religiösen und der wissenschaftlichen Sichtweise – Die Zukunft der Menschheit
10. Die Rätsel der Quantenmechanik und ihre philosophische Bedeutung plus Theorien des Bewusstseins
Die Viele-Welten-Theorie
Die Theorie der Pilotwelle bzw. die Mechanik von David Bohm
Die Kopenhagener Interpretation von Niels Bohr und Werner Heisenberg
Meine Quantenphilosophie bzw. Interpretation der Quantenmechanik
Nachträgliche Bemerkungen
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 2
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 3
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 4
D) Parapsychologie
11. Sind okkulte Fähigkeiten real oder nur Fantasterei?
Nachträgliche Bemerkungen
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 2
12. Die intelligent erscheinende Flüchtigkeit paranormaler Phänomene
Nachträgliche Bemerkungen
Nachträgliche Bemerkungen - Teil 2
13. Der Nutzen des Gebets
E) Theorie der Religion
14. Die schockierende, deprimierende Erkenntnis des individuellen und universellen Zerfalls als Grundlage der Entstehung von Religion
15. Psychische, soziale, biologische (evolutionäre) und paranormale Ursprünge der Religion oder Die Bedeutung von Religion für das Individuum, die Gesellschaft und das biologische Überleben der Menschheit
Nachträgliche Bemerkungen
16. Neurotheologie – Mystische und transpersonale Erfahrungen und Gehirn
17. Neurotheologie – Teil 2: Wie man mystische und transpersonale Erfahrungen hervorruft
18. Nahtod-Erfahrungen – Wie sie entstehen und was sie bedeuten
19. Eine biographische und daraus resultierende seelische Gemeinsamkeit der Religionsstifter Buddha, Jesus und Mohammed
F) Der Mensch als soziales Wesen
20. Intelligenz und Gruppe
21. Die Herkunft philosophischer Grundbegriffe aus dem Sozialen
G) Astrologie
22. Drehdirektionen
23. Lässt sich die Astrologie retten?
Anhang
Historie
Literatur
Internet
GRENZWISSENSCHAFTLICHE SENSATIONEN UND SPEKULATIONEN. Brücken zwischen Wissenschaft und Weltanschauung.
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung
A) Außerirdische, UFOs und prähistorische Hochtechnologie
1. Flugobjekte in der Bibel?
Der Fall Hesekiel
Der Hesekiel-Text – eine Sensation!
Erich von Däniken und Edgar Cayce
Atlantis – nur ein Mythos? Taucht Atlantis wieder auf?
Wenn die Menschheit in prähistorischen Zeiten eine Hochtechnologie besaß: Wie konnte sie sie dann verlieren?
Wieso gibt es keine archäologischen Beweise für eine prähistorische Hochtechnologie?
Wie konnte Hesekiel ein atlantisches Flugzeug sehen?
Nachträgliche Bemerkungen
2. Die Strategie der Außerirdischen
Sind die Außerirdischen feindlich?
Die Heimatsonnen der Außerirdischen
Sind die „Grauen" böse?
UFO-Terror
UFO-Entführungen und Nahtod-Erfahrungen: in Wirklichkeit dasselbe?
Warum man UFO-Entführungsberichte ernst nehmen muss
Warum zeigen sich die Außerirdischen nicht öffentlich?
Wann kann man mit der Offenbarung der Außerirdischen rechnen?
Haben unsere Regierungen schon geheimen Kontakt zu Außerirdischen?
Ist Geheimhaltung von UFO-Wissen gerechtfertigt?
UFOs und die prähistorische Hochzivilisation
Das esoterische Weltbild oder Sind die Außerirdischen materieller Natur?
Wie können UFO-Insassen wie Menschen aussehen?
Brüder und Schwestern im Geist?
Außerirdische und andere Götter
B) Allerlei
3. Die Schrecken der Sonnenfinsternisse
Nachträgliche Bemerkungen
4. Leiden – im Buddhismus und in der modernen westlichen Psychologie
5. Umkehrung der Homöopathie oder Ersatz eines Stoffs durch seine „Information“ (Vielfältige technologische Anwendungen sind denkbar)
6. Vier mögliche Grundlagen des Karma-Gesetzes
C) Wissenschaft, Philosophie und Religion in Synthese
7. Die spirituelle Katastrophe am Rande Schwarzer Löcher und der Lichtgeschwindigkeit plus Drei mögliche (Er-)Lösungen
Das Problem: „Gefangene" Seelen in „eingefrorenen" Körpern
Die Lösung
Interessante E-Mails
Aktualisierung: Warum die bisherige (Er-)Lösung nicht ganz befriedigt
Zweite (Er-)Lösungsmöglichkeit oder Die Wiedergeburt von Universen
Dritte (Er-)Lösungsmöglichkeit – Das Boddhisattva-Modell
8. Vervollkommnung der Daseinsebenen – Alpha und Omega der materiellen Ebene
9. Das Verhältnis der verschiedenen Daseinsebenen zueinander – Evolution des Kosmos, des Lebens und des Menschen – Die Versöhnung der religiösen und der wissenschaftlichen Sichtweise – Die Zukunft der Menschheit
10. Die Rätsel der Quantenmechanik und ihre philosophische Bedeutung plus Theorien des Bewusstseins
Die Viele-Welten-Theorie
Die Theorie der Pilotwelle bzw. die Mechanik von David Bohm
Die Kopenhagener Interpretation von Niels Bohr und Werner Heisenberg
Meine Quantenphilosophie bzw. Interpretation der Quantenmechanik
Nachträgliche Bemerkungen
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 2
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 3
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 4
D) Parapsychologie
11. Sind okkulte Fähigkeiten real oder nur Fantasterei?
Nachträgliche Bemerkungen
Nachträgliche Bemerkungen – Teil 2
12. Die intelligent erscheinende Flüchtigkeit paranormaler Phänomene
Nachträgliche Bemerkungen
Nachträgliche Bemerkungen - Teil 2
13. Der Nutzen des Gebets
E) Theorie der Religion
14. Die schockierende, deprimierende Erkenntnis des individuellen und universellen Zerfalls als Grundlage der Entstehung von Religion
15. Psychische, soziale, biologische (evolutionäre) und paranormale Ursprünge der Religion oder Die Bedeutung von Religion für das Individuum, die Gesellschaft und das biologische Überleben der Menschheit
Nachträgliche Bemerkungen
16. Neurotheologie – Mystische und transpersonale Erfahrungen und Gehirn
17. Neurotheologie – Teil 2: Wie man mystische und transpersonale Erfahrungen hervorruft
18. Nahtod-Erfahrungen – Wie sie entstehen und was sie bedeuten
19. Eine biographische und daraus resultierende seelische Gemeinsamkeit der Religionsstifter Buddha, Jesus und Mohammed
F) Der Mensch als soziales Wesen
20. Intelligenz und Gruppe
21. Die Herkunft philosophischer Grundbegriffe aus dem Sozialen
G) Astrologie
22. Drehdirektionen
23. Lässt sich die Astrologie retten?
Anhang
Historie
Literatur
Internet
Montag, 10. August 2015
Im Alter ...
... verliert alles seine Form! Nicht nur der äußere Körper, sondern auch das Gehirn, sprich die Seele und der Geist, sprich die Bewusstseinsklarheit, die Gefühle, die Erinnerungen und das Denken.
Es ist schrecklich!
(von Werner Spat & Werner Spa)
Es ist schrecklich!
(von Werner Spat & Werner Spa)
Veränderung der Vergangenheit
von Werner Spat & Werner Spa:
Im Fall von Zeitreisen in die Vergangenheit gilt aber, was Michael Klinneter über die Bedingungen von Zeitreisen in seinem E-Book DAS SEIN ALS GANZES UND SEIN SINN gesagt hat. Insbesondere kann Geschehenes nicht geändert werden! Das gebietet nicht nur die Logik, sondern auch die Ethik.
Und offenbar auch die Allgemeine Relativitätstheorie, ebenfalls von Albert Einstein: Denn nach ersten Berechnungen ist es zwar möglich, ein Teilchen über die oben genannten Löcher in die Vergangenheit zu schicken! Aber es ist unmöglich, dem Teilchen dabei eine Richtung zu geben, dass es sich selbst in der Vergangenheit vom Loch weg schubst, so dass es gar nicht hineinfällt. Es kann also kein Paradoxon erzeugt werden.
Die Vergangenheit kann man höchstens verändern, soweit sie UNBESTIMMT, d.h. OHNE ANERKANNTE ZEUGEN, ist. So kann man manche Phänomene - insbesondere die wahnsinnig-geniale quantenmechanische Interferenz oder (mit Vorsicht und Skepsis) die Versuchsergebnisse von Psychokinese in die Vergangenheit - interpretieren. Aber dabei entsteht weder ein logisches Paradox noch ein ethisches Problem.
Und offenbar auch die Allgemeine Relativitätstheorie, ebenfalls von Albert Einstein: Denn nach ersten Berechnungen ist es zwar möglich, ein Teilchen über die oben genannten Löcher in die Vergangenheit zu schicken! Aber es ist unmöglich, dem Teilchen dabei eine Richtung zu geben, dass es sich selbst in der Vergangenheit vom Loch weg schubst, so dass es gar nicht hineinfällt. Es kann also kein Paradoxon erzeugt werden.
Die Vergangenheit kann man höchstens verändern, soweit sie UNBESTIMMT, d.h. OHNE ANERKANNTE ZEUGEN, ist. So kann man manche Phänomene - insbesondere die wahnsinnig-geniale quantenmechanische Interferenz oder (mit Vorsicht und Skepsis) die Versuchsergebnisse von Psychokinese in die Vergangenheit - interpretieren. Aber dabei entsteht weder ein logisches Paradox noch ein ethisches Problem.
Reisen in die Grenzenlosigkeit
von Werner Spat & Werner Spa:
Die Teile unserer Welt, die man mit Schnelligkeit nicht erreichen kann, kann man womöglich auf Wegen, die die Quantenmechanik und vor allem die Allgemeine Relativitätstheorie bereitstellen, doch besuchen. Stichworte sind: Wurmlöcher; Verbindungen zwischen Schwarzen und Weißen Löchern; künstliche Krümmung oder Schrumpfung des Raums; Ausnutzung der Heisenbergschen Ortsunschärfe, die auch für große Objekte gilt; Aufspreizung und Durchtunnelung der Mikro-Leere zwischen den Raumzeit-Quanten ...
Auf diese Weise kann man theoretisch in gigantischen Sprüngen überlichtschnell innerhalb unserer Welt reisen. Aber vielleicht sogar in andere Welten des Weltensystems. Und im krassesten Fall womöglich in die Vergangenheit!
Die Teile unserer Welt, die man mit Schnelligkeit nicht erreichen kann, kann man womöglich auf Wegen, die die Quantenmechanik und vor allem die Allgemeine Relativitätstheorie bereitstellen, doch besuchen. Stichworte sind: Wurmlöcher; Verbindungen zwischen Schwarzen und Weißen Löchern; künstliche Krümmung oder Schrumpfung des Raums; Ausnutzung der Heisenbergschen Ortsunschärfe, die auch für große Objekte gilt; Aufspreizung und Durchtunnelung der Mikro-Leere zwischen den Raumzeit-Quanten ...
Auf diese Weise kann man theoretisch in gigantischen Sprüngen überlichtschnell innerhalb unserer Welt reisen. Aber vielleicht sogar in andere Welten des Weltensystems. Und im krassesten Fall womöglich in die Vergangenheit!
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